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Produktion

Trumpf beteiligt sich an IT-Start-up Zigpos

| Redakteur: Maximiliane Reichhardt

Das Technologieunternehmen Trumpf beteiligt sich an „Zigpos“. Das Start-up hat sich auf Systemlösungen für das Internet der Dinge und Anwendungen zur Lokalisierung von Objekten spezialisiert.

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Das Jungunternehmen Zigpos hat sich auf Systemlösungen für das Internet der Dinge und Anwendungen zur Lokalisierung von Objekten spezialisiert.
Das Jungunternehmen Zigpos hat sich auf Systemlösungen für das Internet der Dinge und Anwendungen zur Lokalisierung von Objekten spezialisiert.
(Bild: Trumpf)

Der Laser- und Werkzeugmaschinenbauer Trumpf teilt mit, dass er sich mit 25,1 Prozent an „Zigpos“ beteiligen will. Das Start-up mit Sitz in Dresden hat sich auf Systemlösungen für das Internet der Dinge und Lokalisierungsanwendungen spezialisiert und bietet unter anderem eine Lösung für statistische Auswertungen für Indoor-Positionstracking an. Zigpos beschäftigt rund 20 Mitarbeiter. Über finanzielle Details der jetzt vereinbarten Beteiligung wurde Stillschweigen vereinbart.

Nachverfolgung der Teile für effizientere Produktion

Zigpos liefert für das Indoor-Lokalisierungssystem Track & Trace von Trumpf bereits Softwarekomponenten. Die Lösung ermittle die Position von Blechteilen in Echtzeit und steigere durch die entstehende Transparenz die Produktivität in der Fertigung. „Ortungssysteme von Trumpf können mit Hilfe unserer Software bereits heute die Durchlaufzeiten in der Produktion maßgeblich verringern“, sagt Erik Mademann, CEO bei Zigpos. Durch Ultra-Wide-Band-Technologie lasse sich das Ortungssystem auch in metallischer Fertigungsumgebung nutzen, also beispielsweise zwischen Maschinen und Blechlagern. Track & Trace setzt Trumpf bei Kunden und in der eigenen Produktion erfolgreich ein.

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