VW und Xpeng in China Wie Volkswagen zur Cashcow von Xpeng wurde

Von Henrik Bork 5 min Lesedauer

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Xpeng verkauft kaum mehr Autos als im Vorjahr, meldet aber Rekordmargen – dank Technikgebühren, Kapitalbeteiligung und CO2-Zertifikaten von Volkswagen. Seit 2023 flossen über 1,3 Milliarden Euro.

Xpeng verdient lediglich mit Dienstleistungen und Lizenzen Geld. Wichtigster Kunde ist hier Volkswagen.(Bild:  Vogel Communications Group/Sven Prawitz)
Xpeng verdient lediglich mit Dienstleistungen und Lizenzen Geld. Wichtigster Kunde ist hier Volkswagen.
(Bild: Vogel Communications Group/Sven Prawitz)

Volkswagen ist in China zur Cashcow von Xpeng geworden. Während in Wolfsburg über Werksschließungen gestritten wird, hat der chinesische E-Auto-Hersteller eine gute Quartalsbilanz vorgelegt. Darin sind die Deutschen sein großer Retter. Xpeng verkauft momentan kaum mehr Autos als vor einem Jahr. Seine Bruttomarge ist dennoch so hoch wie nie. Das hat das Auto-Start-up den Wolfsburgern zu verdanken.