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Konnektivität Volvo-Studie 360c: wandelbares Automobil

| Redakteur: Thomas Günnel

Volvo stellt mit dem 360c eine Studie eines automatisiert fahrenden Autos vor – und fordert gleichzeitig einen Standard für die sichere Kommunikation zwischen Fahrzeugen und Verkehrsteilnehmern.

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Volvo stellt mit dem 360c eine Studie eines autonom fahrenden Autos vor – und fordert gleichzeitig einen weltweiten Kommunikationsstandard.
Volvo stellt mit dem 360c eine Studie eines autonom fahrenden Autos vor – und fordert gleichzeitig einen weltweiten Kommunikationsstandard.
(Bild: Volvo)

Das Konzeptfahrzeug 360c von Volvo ist eine Studie, mit der der schwedische Automobilhersteller vier Einsatzmöglichkeiten für diese Art Automobil vorstellt: eine Schlafumgebung, ein mobiles Büro, ein Wohnzimmer und einen Unterhaltungsraum. Im „Schlafwagen“ haben die Volvo-Sicherheitsingenieure untersucht, wie unterschiedliche Positionen die Sicherheit der Insassen beeinflussen. Eine spezielle Sicherheitsdecke dient als Rückhaltesystem, das genau wie der Dreipunkt-Gurt funktioniert, aber auf das Liegen während der Fahrt abgestimmt ist.

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Standardisierte Kommunikation

Eine Lösungen für die sichere Kommunikation zwischen vollautonomen Fahrzeugen und anderen Verkehrsteilnehmern sieht der Automobilhersteller in einem universell einsetzbaren Standard. Das Konzept-Fahrzeug nutzt dafür ein System aus Tönen, Farben, Bildern und Bewegungen sowie der Kombination all dieser Maßnahmen – um andere Verkehrsteilnehmer auf die Intentionen des selbstfahrenden Autos aufmerksam zu machen. Volvo sieht im autonomen Fahren eine Alternative für Inlandsflüge bei Entfernungen bis 300 Kilometern.

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