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Automatisiertes Fahren Zenuity nimmt Betrieb auf

| Redakteur: Sven Prawitz

Das Joint Venture zwischen Autoliv und Volvo nimmt den Betrieb auf: Zenuity soll Software für Fahrerassistenzsysteme und automatisierte Fahrfunktionen entwickeln.

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Das Joint Venture zwischen Autoliv und Volvo, Zenuity, will ab dem Jahr 2019 Software für Fahrerassistenzsysteme und automatische Fahrfunktionen liefern.
Das Joint Venture zwischen Autoliv und Volvo, Zenuity, will ab dem Jahr 2019 Software für Fahrerassistenzsysteme und automatische Fahrfunktionen liefern.
(Bild: Autoliv)

Zenuity, das Joint Venture zwischen Autoliv und Volvo nimmt heute (18. April) seinen Betrieb auf. Das Unternehmen ist ein Neueinsteiger in den Markt für Softwaresysteme für automatisiertes Fahren. Autoliv hat nach eigenen Angaben eine Summe von circa 1,1 Milliarden schwedische Kronen (etwa 114,8 Millionen Euro) in das Joint Venture investiert: den Großteil davon als Bareinlage, aber auch in Form von geistigem Eigentum, Know-how und Personal. Volvo bringt ebenfalls geistiges Eigentum, Know-how sowie Mitarbeiter ein. Die Eigentumsverhältnisse an dem Joint Venture verteilen sich zwischen Autoliv und Volvo gleichberechtigt zu je 50 Prozent.

Über Zenuity

Die Firmenzentrale von Zenuity ist in Göteborg, Schweden, weitere Niederlassungen befinden sich in Detroit, USA und Dachau bei München. Derzeit beschäftigt das Unternehmen 300 Mitarbeiter. Zenuity erwartet, erste Fahrerassistenzprodukte im Jahr 2019 vertreiben zu können, Techniken für automatisiertes Fahren sollen kurz darauf folgen.

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