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Elektrifizierung ZF: Konzepte für die elektrische Mobilität

| Autor / Redakteur: Claus-Peter Köth / Thomas Günnel

ZF unterstützt den Wandel von der konventionellen Antriebstechnik hin zur Elektromobilität. Dazu hat der Zulieferer integrierte, modulare Antriebs- und Fahrwerkskonzepte entwickelt.

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ZF unterstützt den Wandel von der konventionellen Antriebstechnik hin zur Elektromobilität – mit integrierten, modularen Antriebs- und Fahrwerkskonzepten.
ZF unterstützt den Wandel von der konventionellen Antriebstechnik hin zur Elektromobilität – mit integrierten, modularen Antriebs- und Fahrwerkskonzepten.
(Bild: ZF Friedrichshafen)

Als Technologiekonzern will ZF bei Elektromobilität und automatisiertem Fahren eine führende Rolle einnehmen. „Auch das Auto der Zukunft fährt nicht ohne Mechanik, es braucht weiter eine Bremse und eine Lenkung, Achsen und sonstige mechanische Komponenten“, erklärt ZF-Chef Dr. Stefan Sommer unermüdlich. Die Stärke des Unternehmens liege dabei in der Kombination aus Hardware und Software, schließlich produziere man „intelligente mechanische Systeme“. Sämtliche Aktivitäten rund um die Elektrifizierung von Automobil und Nutzfahrzeug konzentriert ZF seit Jahresbeginn 2016 in der Division „E-Mobility“ mit Sitz in Schweinfurt. Den Kern bilden die Geschäftsfelder elektronische Systeme und elektrische Antriebstechnik. Dazu kommt das sogenannte Systemhaus, in dem Kundenanfragen zu unterschiedlichen Elektromobilitätsthemen bearbeitet und die Kompetenzen des Konzerns gebündelt werden. Divisionsleiter ist Jörg Grotendorst. Insgesamt arbeiten für ZF weltweit über 5.300 Mitarbeiter am Thema E-Mobilität.

Das ZF-Portfolio beinhaltet nach eigener Aussage alles, was für die elektrische Mobilität notwendig ist: Niedervolt-Hybridkonfigurationen, Hochvoltsysteme, Plug-in-Hybridsysteme sowie rein elektrische Antriebe inklusive Leistungselektronik und Steuerungssoftware. „Wir brauchen dieses breite und sehr diversifizierte Angebot – zumindest bis sich eine Fokussierung abzeichnet –, um schnell auf die unterschiedlichen Kundenwünsche reagieren zu können. Dabei gilt es, die Synergien im Konzern maximal zu nutzen“, erklärt Grotendorst.

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 Claus-Peter Köth

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