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Die Chronik des Unternehmens von 1940 bis 2014
1940: Der Stammsitz von Maserati wechselt von Bologna nach Modena. Das Unternehmen baut inzwischen auch Lastwagen mit Elektroantrieb
1946: Der Prototyp des ersten reinen Straßenfahrzeugs, der Maserati A6 wird präsentiert
1948: Auf dem Turiner Salon debütiert die Serienversion des Maserati A6 1500 mit Karosserie von Pininfarina. Die drei Maserati-Brüder verlassen zwischenzeitlich das Unternehmen, kehren nach Bologna zurück und gründen den Rennwagenhersteller Osca
1957: Juan Manuel Fangio krönt seine Karriere mit dem fünften WM-Titel in der Formel 1 auf Maserati. Auch für Maserati der Höhepunkt des bisherigen Engagements in der Formel 1. Als erster Straßensportwagen in größerer Serie wird der Maserati 3500 GT eingeführt
1961: Technischer Meilenstein ist der Maserati 3500 GTI mit Benzindirekteinspritzung
1963: Auf dem Turiner Salon debütieren Maserati Mistral und Maserati Quattroporte, die schnellste viertürige Serienlimousine der Welt
1965: Mit dem Mexico beginnt bei Maserati endgültig die Ära der V8-Kraftmaschinen. Zuvor sorgte allerdings bereits der Maserati 5000 GT für Aufsehen
1966: Der von Giorgetto Gigiaro gezeichnete Ghibli wird vorgestellt
1968: Der Industrielle Orsi verkauft Maserati an Citroen
1970: Auf dem Genfer Salon debütiert der Citroen SM mit Maserati-Motor
1971: Vorstellung des Maserati Bora mit Mittelmotor
1974: Der Khamsin wird als Nachfolger des Ghibli präsentiert. Citroen gerät finanziell in Schieflage, die Übernahme durch Peugeot wird eingeleitet
1975: Citroen meldet den Konkurs von Maserati an. Das italienische Staatsunternehmen Gepi und der Automobilkonstrukteur Alejandro de Tomaso übernehmen Maserati
1981: Die Sechszylinder-Typen der Maserati-Biturbo-Familie werden eingeführt
1984: Maserati und Chrysler kooperieren, allerdings wenig erfolgreich. So scheitert das Gemeinschaftsmodell Chrysler TC am Markt
1993: Maserati wird von Fiat gekauft
1997: Das Werk in Modena wird vorübergehend stillgelegt und mit neuen Maschinen ausgestattet. Derweil müssen die Maserati-Mitarbeiter in Maranello arbeiten
1998: Als erster Maserati der neuen Ära geht das Coupé 3200 GT an den Start, dies mit einem in Maranello gefertigten Motor
2001: Maserati meldet sich auf dem weltweit größten Markt für Luxusautos, den USA, zurück
2004: Rückkehr auf die Rennstrecken, u.a. mit dem Supersportwagen MC12, der abgeleitet wurde von einer Ferrari-Konstruktion
2013: Mit der Limousine Ghibli geht der erste Maserati mit Dieselmotor in Serie
2014: Auf dem Genfer Salon enthüllt Maserati die Studie Alfieri Maserati als Hommage zum 100. Unternehmensjubiläum
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