Engineering-Dienstleister Alten-Deutschland-Chef Brun: „Unabhängigkeit ist uns wichtig“

Autor / Redakteur: Christian Otto / Sven Prawitz

Während sich Partnerschaften und Beteiligungen unter Engineering-Dienstleistern mehren, setzt Alten-Chef Yves-Antoine Brun auf Unabhängigkeit. Im Gespräch betont er jedoch auch die Relevanz von Near- und Offshore-Alternativen.

Yves-Antoine Brun, Geschäftsführer Alten Deutschland, zählt auf die Unabhängigkeit des Engineering Dienstleisters.
Yves-Antoine Brun, Geschäftsführer Alten Deutschland, zählt auf die Unabhängigkeit des Engineering Dienstleisters.
(Bild: Alten)

Herr Brun, Partnerschaften, oder gar Beteiligungen, wie jene zwischen ZF und ASAP und RLE und Henkel mehren sich. Haben, beziehungsweise planen Sie ähnliche Kooperationen?

Alten agiert als börsennotierter und unabhängiger Anbieter am Markt. Diese Unabhängigkeit ist uns wichtig. Somit rechnen wir heute nicht mit ähnlichen Beteiligungen wie bei den erwähnten Unternehmen. Jedoch schließen wir ausgewählte und zielgerichtete Kooperationen mit unseren Kunden nicht aus. Als klassischen Lösungsansatz betreiben wir heute kundenspezifische Engineering- oder Testing-Center sowohl in Deutschland als auch Near- und Offshore.

Über den Autor

 Christian Otto

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stellvertretender Chefredakteur, Redaktion AUTOMOBIL INDUSTRIE