Suchen

Engineering-Dienstleister

ARRK Engineering expandiert an zwei Standorten in München

| Redakteur: Jens Scheiner

ARRK Engineering hat einen neuen Standort in Unterschleißheim für den Bereich Autonomes Fahren eröffnet sowie sein Entwicklungszentrum für Anzeigesysteme im Münchner Norden erweitert.

Firma zum Thema

Mit der Erweiterung bzw. Neugründung der Standorte Preußenstraße und Unterschleißheim treibt ARRK Engineering in München die Entwicklungen rund um die Themen Autonomes Fahren und Anzeigesysteme voran.
Mit der Erweiterung bzw. Neugründung der Standorte Preußenstraße und Unterschleißheim treibt ARRK Engineering in München die Entwicklungen rund um die Themen Autonomes Fahren und Anzeigesysteme voran.
( Bild: ARRK Engineering )

Anfang Februar 2018 hat ARRK Engineering eine neue Niederlassung auf dem „Business Campus München: Unterschleißheim“ eröffnet. Auf knapp 300 Quadratmetern will das Unternehmen zukünftig die Entwicklung und Absicherung von Fahrerassistenz-Steuergeräten und Radarsensorik ausbauen, eine Erweiterung der Flächen ist nach eigenen Angaben bereits in Planung. Auch BMW arbeitet an diesem Standort an neuen Projekten aus dem Bereich Autonomes Fahren.

„Nach der Mobilität selbst wird das Autonome Fahren die wichtigste Funktion im Fahrzeug. Wir erwarten in diesem Bereich ein großes Wachstumspotenzial und möchten unser Team in Unterschleißheim mittelfristig auf rund 70 bis 90 Mitarbeiter vergrößern“, erklärt Markus Haumaier, Abteilungsleiter E/E Fahrwerk und Antrieb bei ARRK.

Entwicklungszentrum für Software und Elektronik

Auch direkt im Münchener Norden erweitert ARRK erneut seine Projektflächen. Dort hat der Spezialist für Anzeigesysteme in unmittelbarer Nähe seines Hauptsitzes ein Entwicklungszentrum für Software und Elektronik im Fahrzeuginnenraum geschaffen, an dem beispielsweise Head-up-Displays, Kombiinstrumente, Central-Information-Displays und Fahrerbeobachtungskameras entwickelt werden. Auf den 3.000 Quadratmeter großen Flächen drehen sich die Aktivitäten des Unternehmens neben klassischen Themen wie Software- und Hardwarearchitekturen unter anderem um Spezialthemen wie HMI (Human Machine Interfaces), User Experience, 3-D-Computergrafik oder Bildverarbeitung. Außerdem entsteht dort derzeit ein Testlabor für die Absicherung von Displays und Kameras im Fahrzeug.

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 45150208)