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Wirtschaft Brose legt Grundstein für neuen Verwaltungssitz in Bamberg

| Redakteur: Jens Scheiner

Brose hat am 30. Juli 2014 den Grundstein für ein neues Verwaltungsgebäude in Bamberg gelegt. Der Zulieferer investiert über 50 Millionen für den 18.000 Quadratmeter großen Bürokomplex. Die geplante Fertigstellung ist Ende 2015.

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An der Breitenau in Bamberg baut der internationale Automobilzulieferer Brose ein Verwaltungsgebäude mit Sozialtrakt. Die Fertigstellung ist Ende 2015 geplant.
An der Breitenau in Bamberg baut der internationale Automobilzulieferer Brose ein Verwaltungsgebäude mit Sozialtrakt. Die Fertigstellung ist Ende 2015 geplant.
(Foto: Brose)

„Mit dem neuen Verwaltungsgebäude bringen wir 600 Mitarbeiter in die Weltkulturerbestadt. Bamberg und Hallstadt bilden mit insgesamt knapp 2.000 Beschäftigten den zweitgrößten Brose Standort in Deutschland und den drittgrößten in der weltweiten Unternehmensgruppe“, sagt Jürgen Otto, Vorsitzender der Geschäftsführung der Brose Gruppe.

Bis Ende 2015 entsteht auf dem rund 75.000 Quadratmeter großen Grundstück zunächst ein Verwaltungsgebäude. In dem 18.000 Quadratmeter großen Bürokomplex werden technische und kaufmännische Bereiche der Brose Gruppe tätig sein. Die heute in Coburg installierte Zentrale Informationstechnologie zieht ebenfalls nach Bamberg um. In diesem Zuge entsteht ein neues Rechenzentrum um das erwartete Wachstum weiter zu begleiten. Zudem ist in dem neuen Verwaltungsgebäude die Zentrale Entwicklung untergebracht.

Gute Arbeitsbedingungen

In Bamberg wird erstmals die Weiterentwicklung des 2001 eingeführten Bürosystems umgesetzt. Das neue Konzept orientiert sich stärker am Bedarf für internationale Tätigkeiten: Elemente wie Desk-Sharing, Besprechungszonen oder Produktflächen fördern eine intensive Zusammenarbeit.

Vor mehr als zwei Jahren hat sich Brose für die Ansiedlung entschieden. Ein wesentlicher Pluspunkt ist die verkehrsgünstige Anbindung vom Coburger Süden in den Bamberger Norden, die für Besucher, Mitarbeiter und Pendler von Vorteil ist, genauso wie die räumliche Nähe zu dem Brose Werk in Hallstadt.

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