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Dürr: Neue Anlagentechnik für FAW-VW in China

| Autor: Jens Scheiner

Dürr erneuert eine Lackiererei für das Joint Venture FAW-VW – und setzt dabei zum ersten Mal in China das Rotationstauchverfahren mit elektrischem Antrieb ein.

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Der Anlagenbauer Dürr erneuert eine Lackiererei für das Joint Venture FAW-VW und setzt dabei erstmals in China das Rotationstauchverfahren mit elektrischem Antrieb ein.
Der Anlagenbauer Dürr erneuert eine Lackiererei für das Joint Venture FAW-VW und setzt dabei erstmals in China das Rotationstauchverfahren mit elektrischem Antrieb ein.
(Bild: Dürr)

Der Anlagenbauer Dürr erneuert eine Lackiererei für das Joint Venture FAW-VW in China und setzt dabei erstmals in dem Land das Rotationstauchverfahren mit elektrischem Antrieb ein. Hierbei befindet sich in jedem der frei programmierbaren Fahrwagen neben dem Fahrantrieb auch ein separater elektrischer Antrieb für die Rotation. Laut des Automobilzulieferers ermöglichen die individuell programmierbaren Fahrwagen optimierte Tauchkurven für die jeweilige Karosserie – für eine bessere Beschichtungsqualität und höhere Energieeffizienz. Die neue Anlage soll im September 2019 in Betrieb gehen.

Erweiterung der Fördertechnik

Zusätzlich zum Austausch der Fördertechnik in den Bereichen Vorbehandlung und kathodische Tauchlackierung erneuert Dürr auch die Fördertechnik in den angrenzenden Bereichen. Zudem werden die Trockner- und Kühlzonen sowie die PVC-Arbeitsplätze verlängert. Das Unternehmen will damit die Kapazität auf 65 Einheiten pro Stunde erhöhen und ein neues, größeres Fahrzeugmodell in den Produktionsprozess integrieren.

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Über den Autor

 Jens Scheiner

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Redaktioneller Mitarbeiter Online/Print, Redaktion AUTOMOBIL INDUSTRIE