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Entwicklungsdienstleister Imat-uve Group baut Aktivitäten in China aus

| Redakteur: Jens Scheiner

Im Sommer 2015 eröffnet der Engineering-Dienstleisters Imat-uve die zweite chinesische Niederlassung. Der Standort entsteht in Shenyang, in unmittelbarer Nähe zu BMW.

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Imat-uve Geschäftsführer Hans Peter Schlegelmilch: „Unsere Kunden möchten zuverlässige, langfristige Partnerschaften und weltweit gleich hohe Qualität. Dieses Versprechen lösen wir zukünftig auch in Shenyang ein.“
Imat-uve Geschäftsführer Hans Peter Schlegelmilch: „Unsere Kunden möchten zuverlässige, langfristige Partnerschaften und weltweit gleich hohe Qualität. Dieses Versprechen lösen wir zukünftig auch in Shenyang ein.“
(Foto: Imat-uve)

Der Name der neuen Gesellschaft lautet „Shenyang imat automotive technology service“ und umfasst neben Bürogebäuden für die Projektabwicklung auch umfangreiche Einrichtungen zur Fahrzeug- und Bauteilerprobung. Schwerpunkte sind laut Unternehmen unter anderem Lebensdauerabsicherungen, Umweltsimulationen und Emissionsprüfungen im Interieur- und Exterieurbereich sowie für die Gesamtfahrzeugentwicklung.

Hinzu kommt die Unterstützung für Oberflächenentwicklungen, wie beispielsweise für Lacke. Ein Shaker-Prüfstand ermöglicht Tests am laufenden Fahrzeug. Imat hält in Shenyang Prüfkammern diverser Größen bis hin zur Gesamtfahrzeugabsicherung bereit.

Zuverlässige Patnerschaften

Mit langjähriger Erfahrung in der Material- und Bauteilprüfung begleitet Imat-uve BMW schon seit vielen Jahren als zuverlässiger Dienstleister. „Unsere Kunden möchten zuverlässige, langfristige Partnerschaften. Wir schaffen Vertrauen, indem wir dafür sorgen, dass an jedem unserer Standorte auf der Welt mit der gleichen hohen Qualität gearbeitet wird. Dieses Versprechen lösen wir zukünftig auch in Shenyang ein“, so Imat-uve Geschäftsführer Hans Peter Schlegelmilch.

Der Engineering Dienstleister arbeitet neben BMW noch mit zahlreichen internationalen Autoherstellern und Zulieferern zusammen. Darunter finden sich Namen wie Daimler, Dräxlmaier, Faurecia, aber auch chinesische Hersteller und Lieferanten, wie Qoros, Great Wall und Dongfeng.

Eigene Expertenkonferenz

„Wir haben ein sehr gutes Standing in der Automobilindustrie in China. Unsere Expertenkonferenz „Geruch und Emissionen von Kunststoffen“, die wir im Juli zum zweiten Mal in Shanghai veranstalten, ist bereits jetzt schon vollständig ausgebucht. Die Teilnehmer kommen etwa in 50:50-Anteilen aus lokalen und internationalen Firmen. Daran erkennt man, welches Interesse auch die chinesischen Unternehmen an fachlich fundierter Unterstützung des „German Engineering“ haben“, beschreibt Schlegelmilch die Situation in China.

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