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Produktion

MHP, Kuka und Munich Re: Smart Factory als Dienstleister

| Autor: Sven Prawitz

Wie sieht die Fabrik der Zukunft aus? Big Data schafft nicht nur mehr Transparenz, sondern soll Abläufe effizienter machen. Womöglich lässt sich eine Fabrik damit sogar als Dienstleistung betreiben. Wie das gehen soll untersuchen gerade Kuka, MHP und die Münchener Rück.

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Ein automatisch erstelltes Puzzle zeigt am kleinen Beispiel, was „Smart Factory as a Service“ kann.
Ein automatisch erstelltes Puzzle zeigt am kleinen Beispiel, was „Smart Factory as a Service“ kann.
(Bild: Kuka)

Über die Fabrik der Zukunft machen sich viele Unternehmen und Forschungsinstitute Gedanken. Zunehmende Automatisierung, Datenanalyse, additive Fertigung sowie horizontale und vertikale Vernetzung sind nur einige Themenfelder – gerne auch Industrie 4.0 genannt.

Auf der Suche nach mehr Effizienz bleibt kein Bereich eines Fertigungsbetriebs vom industrial internet of things unberührt. Ende Juli hat Audi die Elektromotorenfertigung im ungarischen Györ gestartet. Statt eines klassischen Fließbands hat der OEM eine sogenannte modulare Montage umgesetzt. Die Fertigungsinseln sind durch fahrerlose Transportsysteme verbunden – sie bringen die Werkstücke zu den einzelnen Stationen. Eine übergeordnete IT sorgt dafür, dass die korrekte Montagereihenfolge eingehalten wird.

Über den Autor

 Sven Prawitz

Sven Prawitz

Technikjournalist