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Engineering-Dienstleister Neuer Markenauftritt der ARRK-Gruppe

| Redakteur: Jens Scheiner

Die ARRK-Gruppe trifft künftig unter einem Namen auf. Die bisherigen fünf europäischen Entwicklungs- und Fertigungsspezialisten sollen zudem besser vernetzt zusammenarbeiten.

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Um ihre Kompetenzen zu bündeln, haben sich jetzt fünf europäische Entwicklungs- und Fertigungsexperten unter der Marke „ARRK“ zusammengeschlossen.
Um ihre Kompetenzen zu bündeln, haben sich jetzt fünf europäische Entwicklungs- und Fertigungsexperten unter der Marke „ARRK“ zusammengeschlossen.
(Bild: ARRK Engineering)

P+Z Engineering, Shapers, ARRK-LCO Protomoule, SPG Pre-Series Tooling & Prototyping und die ARRK Europe Limited treten künftig unter der gemeinsamen Marke ARRK auf. Alle fünf Unternehmen sind bereits seit längerem Teil der ARRK-Unternehmensgruppe, operierten aber noch weitgehend eigenständig. Das Ziel des Zusammenschlusses ist es, die Zusammenarbeit zu verbessern. Wie die Unternehmensgruppe mitteilte, gliedert sich das Portfolio von ARRK in Europa dabei in die vier Divisionen Engineering, Prototyping, Tooling und Low Volume Production: Grundlegende Ingenieursarbeiten wie Design, Validierung, Simulation und Erprobung übernimmt weitgehend P+Z Engineering, die in diesem Feld über fast 50 Jahre Erfahrung verfügt. Unterstützt wird sie dabei von der ARRK Europe Ltd., die auch in allen anderen Divisionen tätig ist. Die Fertigung von Prototypen übernehmen LCO-Protomoule France und der ARRK Europe. Shapers entwickelt Werkzeuge für den Spritzguss oder das Umspritzen von Komponenten. Die niederländische SPG Pre-Series Tooling & Prototyping BV bietet Fertigungsverfahren wie Druckguss, das Umformen von Blechen oder Extrusion an.

Fokus liegt auf Europa

Die Leistungsangebote richten sich dabei von der Verpackung und dem Transport über Konsumgüter, Elektronik und Telekommunikation bis hin zu Luft- und Raumfahrt, Maschinenbau und Medizintechnik. Ein besonderer Schwerpunkt liegt zudem auf dem Automobilsektor. Generell konzentriert sich der neue Verbund überwiegend auf den europäischen Raum. Der Mutterkonzern umfasst 20 Tochterfirmen und weltweite Niederlassungen seiner Partner. Der Fachbereich Engineering von ARRK bildet ein maßgebliches Segment der gesamten ARRK-Gruppe: Unter anderem betreuen die deutschen Ingenieure die Einrichtung entsprechender Teams in Japan und Malaysia.

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