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Wirtschaft Opel baut Designzentrum aus

| Redakteur: Jens Scheiner

Opel investiert insgesamt elf Millionen Euro in den Ausbau des Designzentrums am Stammsitz in Rüsselsheim. Die Fertigstellung ist für Juni 2017 geplant.

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Stellvertretender Betriebsratsvorsitzender Uwe Baum, Opel CEO Dr. Karl-Thomas Neumann, Design-Chef Mark Adams und Richard Bolz, Director Design Operations Europe (v.l.n.r.) beim Spatenstich für das neue Visualisierungs-Zentrum.
Stellvertretender Betriebsratsvorsitzender Uwe Baum, Opel CEO Dr. Karl-Thomas Neumann, Design-Chef Mark Adams und Richard Bolz, Director Design Operations Europe (v.l.n.r.) beim Spatenstich für das neue Visualisierungs-Zentrum.
(Foto: Opel)

Der Spatenstich für den Aus- und Umbau erfolgte am Dienstag (8. März) im Beisein von Opel Group CEO Dr. Karl-Thomas Neumann. An den Schaufeln standen zudem Design-Chef Mark Adams und Uwe Baum, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender.

„Durch den nun begonnenen Ausbau des Designzentrums werden sich unseren Kreativen neue Möglichkeiten bieten. Das wird uns bei unserer Modelloffensive einen weiteren Schritt nach vorne bringen und die Rolle des Rüsselsheimer Design-Centers als europäischer Dreh- und Angelpunkt in der globalen Entwicklung weiter stärken“, sagte Dr. Neumann.

Das Zentrum soll nach eigenen Angaben mit Virtual Reality-Projektionsanlagen, Videokonferenzsystemen sowie neuesten Netzwerkkonzepten ausgestattet werden. Das Investment ist nach dem Bau eines Zentrums für Hochgeschwindigkeitsfräsen für fünf Millionen Euro bereits das zweite Investment im Design-Bereich binnen kurzer Zeit. Der Ausbau der Design-Kapazitäten ist laut Opel ein weiterer Baustein zur Umsetzung der großangelegten Modelloffensive. Bis 2020 will das Unternehmen 29 neue Fahrzeuge auf den Markt bringen.

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