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Paragon vereinbart Joint Venture für China

| Redakteur: Jens Scheiner

Die Paragon AG verstärkt ihre Präsenz in China. Das Unternehmen hat Anfang September eine Rahmenvereinbarung über ein Joint Venture mit Jiangsu Riying Electronics Co. Ltd. unterzeichnet.

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Die Paragon Automotive Technology wird in ein Joint Venture umgewandelt, an dem R&Y zukünftig 35 Prozent und Paragon 65 Prozent halten werden.
Die Paragon Automotive Technology wird in ein Joint Venture umgewandelt, an dem R&Y zukünftig 35 Prozent und Paragon 65 Prozent halten werden.
(Foto: Paragon)

Ziel des Joint Ventures ist die Produktion und der Vertrieb von elektrischen und elektronischen Systemen und Komponenten für die Automobilindustrie, im Speziellen Luftgütesensoren und anderen Systemen zur Verbesserung der Luftqualität sowie Instrumenten und zugehörigen Komponenten. R&Y ist ein Zulieferer der Automobil- und Motorradindustrie in China, speziell für die Entwicklung, Produktion und Vertrieb elektronischer Systeme wie Sensoren, Reinigungsanlagen, elektronische Steuerungen, Stecker, Kabelbäume und Kunststoff-Spritzteile. Das endgültige Inkrafttreten des Joint Ventures hängt noch von regulatorischen Genehmigungsverfahren in China ab.

Zweigniederlassung in Changzhou

Die Paragon Automotive Technology in Shanghai wird zu diesem Zweck in ein Joint Venture umgewandelt, an dem R&Y künftig 35 Prozent und Paragon 65 Prozent halten werden. In Changzhou wird eine Zweigniederlassung als Produktionsstandort aufgebaut, die Zentrale in Shanghai wird sich auf Verwaltung, Applikation und Vertrieb konzentrieren. Klaus Dieter Frers, Vorstandsvorsitzender der Paragon AG: „Wir gehen davon aus, noch 2015 mit der Produktion vor Ort zu beginnen und erwarten bereits in Kürze den ersten Auftrag für das neue Unternehmen.“

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