Wegen hoher Verluste aus dem Jahr 2018 hat der Anlagenbauer Eisenmann einen Antrag auf die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Rund 3.000 Mitarbeiter sind von der Insolvenz betroffen.
Der Sportwagenhersteller Tushek will es noch einmal wissen. Zunächst mit einem fast Megawatt starkem Hybridrenner. Außerdem ist ein reinrassiger E-Sportler geplant.
Der Finanzinvestor Gramax hat Küpper Metallverarbeitung aus Velbert mit Wirkung zum 31. Mai 2019 übernommen. Standort und Geschäftsbetrieb sollen erhalten bleiben.
Laut Schultze & Braun stellen einige Teile der Eucrea-Gruppe Insolvenzverträge – betroffen seien vor allem der Oberflächenveredeler Weinbrecht & Kücherer und FMB Technik. Der Geschäftsbetrieb soll vorerst unverändert weiterlaufen.
Die französische Gruppe GMD hat den Automobilzulieferer Schäfer-Oesterle aufgekauft. Nach eineinhalb Jahren Insolvenz können so alle Arbeitsplätze der Unternehmensgruppe erhalten bleiben.
Sonnplast aus dem thüringischen Sonneberg will sich im Wege eines Insolvenzverfahrens sanieren. Das Unternehmen fertigt Spritzgussteile aus thermoplastischen Kunststoffen für die Automobilindustrie.
Alu-Druckguss mit Sitz in Brieselang hat wegen drohender Zahlungsunfähigkeit einen Insolvenzantrag gestellt. Der Zulieferer hat sich auf hochwertige Aluminiumdruckgusse mit komplexer Zerspanung sowie auf die Montage von Systemkomponenten spezialisiert.
Eine koreanische Unternehmensgruppe wird den Zulieferer übernehmen, der zukünftig unter dem Namen KDK Automotive firmiert. ICT musste im Sommer 2012 Insolvenz anmelden, konnte aber trotzdem alle Mitarbeiter halten.
Key Safety Systems kauft den insolventen Airbaghersteller Takata. Die Grundvereinbarung dazu haben die Unternehmen bereits im Sommer bekanntgegeben, nun haben sie den Kaufvertrag unterschrieben. Jetzt fehlt noch die Zustimmung der Behörden.