Dr. Lutz-Eike Elend, Leiter des Audi Leichtbauzentrums Neckarsulm, über den Stellenwert und die Bezahlbarkeit des Leichtbaus, die Chancen von CFK im Volumensegment, Impulse durch die Elektromobilität sowie den Leichtbau der Zukunft.
Prof. Dr. Herbert Kohler, Leiter Konzernforschung der Daimler AG, über die Verteilung der Antriebsarten bis 2020, Erdgas als Kraftstoffalternative, Brennstoffzelle und Leichtbau.
Rainer Kurek, Geschäftsführer des Beratungshauses Automobil-Consultants MVI Group, erklärt die Zukunft des Serien-Leichtbaus anhand des Alfa Romeo 4C: Dieser soll mit 895 Kilogramm Leergewicht dank Karbon- Monocoque trotzdem bezahlbar sein.
Reiner Mangold, Leiter future energies der Audi AG, über neue nachhaltige Energiequellen, den Automobilhersteller als Kraftstoffhersteller, den Fortgang des „Audi e-gas project“ sowie die Zukunft der Studie „Audi Urban Concept“.
BMW-Entwicklungschef Herbert Diess über die neue, modulare Motorengeneration, das Downsizing von Sechs- auf Vierzylinder, die Vorteile der Elektromobilität sowie die Zusammenarbeit mit Toyota und der TU München bei der Entwicklung eines L7e-Fahrzeugs.
Als globaler Partner der Automobilindustrie trägt Contitech mit technologischem Know-how und vielfältigen Komponenten und Systemen maßgeblich dazu bei, neue, nachhaltige Fahrzeuggenerationen zu realisieren. Bei der Entwicklung und dem Einsatz neuer Technologien und Materialien für zukunftsfähige Automobile hat der Leitgedanke des „Engineering Green Value“ für uns Priorität.
Das Automobil der Zukunft wird sich aufgrund neuer Megatrends wie dem autonomen Fahren in seiner Nutzung wandeln. Gleichzeitig muss damit auch der Einsatz von Material im Fahrzeugbau hinterfragt werden, fordert der Zukunftsforscher Thomas Strobel.
Volkswagen-Produktionsvorstand Michael Macht eläutert im Interview mit »Automobil Industrie« die Vorteile des Modularen Querbaukastens (MQB). Gleiche Komponenten und ein standardisierter Fahrzeugaufbau sollen die Kosten um etwa 20 Prozent und die Fertigungszeiten um bis zu 30 Prozent senken.
„Das Elektroauto wird schneller da sein, als wir es bisher glauben“, sagte Prof. Dr. Burkhard Göschel, CTO Vehicles and Powertrain Magna International, auf dem »Würzburger Automobil Gipfel« 2008.
Der Umsatz des Automobilzulieferers Dr. Schneider stieg im Jahr 2014 weltweit um 12,5 Prozent auf über 434 Millionen Euro. Die Investitionen lagen in diesem Zeitraum bei gut 43 Millionen Euro.