Autofans dürfen mit einem Lächeln auf die kommenden Monate schauen: Zahlreiche Modelle feiern Premiere, einige geben ihr Debüt sogar schon auf der Straße.
Nach den heftigen Einbußen vor allem im April und Mai präsentierte der deutsche Pkw-Markt im Juli deutliche Erholungsanzeichen. Allerdings konnte längst nicht jedes Fabrikat davon profitieren.
Fiat, Jeep, Alfa und Co. starten gerade in die Elektromobilität. Warum er diesen Zeitpunkt für goldrichtig hält und welche Modelle in den nächsten Monaten unter Strom stehen, erläutert Elektromobilitäts-Chef Roberto Di Stefano.
Die meisten Fabrikate konnten ihre CO2-Bilanz bei den Neuzulassungen in Deutschland im ersten Halbjahr 2020 verbessern. Den niedrigsten Durchschnittswert erzielte Renault. Ganz anders sieht es bei Fiat aus.
Das Opel-Werk in Rüsselsheim hat einen neuen Leiter, McLaren Automotive bekommt bald einen neuen CEO und Infineon hat die Position des Marketingchef neu vergeben.
Die Neufassung der Kfz-Steuer ist auf den Weg gebracht. Neuwagen, die mehr als 116 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen, werden stärker belastet. Richtig teuer wird es für Sportwagen und große SUVs.
Stoßen ihre Autos zu viel CO2 aus, drohen Pkw-Herstellern in diesem Jahr Milliardenstrafen. Viele können die Zahlungen wohl vermeiden, einige müssen sich aber anstrengen – vor allem einer.
Das Wettrennen bei der Elektromobilität nimmt Fahrt auf. Jetzt hat auch General Motors eine reinrassige BEV-Plattform vorgestellt und damit Volkswagen, Renault und der PSA-Gruppe den Fehdehandschuh hingeworfen.