Die Kombination aus Chipmangel und Kurzarbeit hat mittlerweile schon fast Tradition. Jetzt hat es wieder einmal Audi getroffen: Der Autobauer schickt 10.000 Mitarbeiter in Kurzarbeit.
Innerhalb von sechs Jahren will Audi die Produktion in seinem Stammwerk komplett auf Elektroautos umstellen. Den Start dieses Programms markiert das SUV Q6 E-tron.
Zwei Milliarden Euro will der Bund bis 2023 in den Aufbau von 1.100 Schnellladestandorten investieren. Laut „Handelsblatt“ haben dagegen Ladesäulenbetreiber bei der EU-Kommission Beschwerde eingereicht. Der Vorwurf: Wettbewerbsverzerrung.
Daimler Truck fertigt seit letztem Jahr den E-Actros. Dessen Nachfolger soll schon bald auf die Straßen kommen – mit einer Reichweite für den Fernverkehr.
Audi investiert Milliarden in ein weiteres Joint Venture in China. Nach dem Rekordjahr 2020 setzt der Autobauer damit noch stärker auf das Reich der Mitte – auch wenn die Marktanteile der Ingolstädter sinken.
Mercedes will bis zum Jahr 2022 seine Pkws deutlich effizienter produzieren. Dazu hat der Autohersteller ein digitales Ökosystem entwickelt, dass die Daten der Werke weltweit vereint.
Investitionen von 1,8 Milliarden Euro und bis zu 2.000 Jobs: Beim ersten Produktionsausflug nach Europa klotzt der chinesische Batteriehersteller CATL; in Thüringen ging jetzt die erste europäische Zellfabrik in Betrieb.
Der Halbleiterhersteller hat für seinen Produktbereich der Leistungshalbleiter einen neuen Lieferanten unter Vertrag genommen. Der neue Partner soll auch bei neuer Wafer-Technik unterstützen.