Wem ein Rolls-Royce noch zu gewöhnlich ist, dem baut die britische BMW-Tochter auf Wunsch ein Einzelstück und kehrt damit zum traditionellen, sogenannten Coachbuilding zurück.
Unter 30.000 Euro sind elektrische Neuwagen kaum zu bekommen. Das dürfte sich ändern. Der Standort Europa wird davon aber wohl nicht profitieren, fürchtet einer der erfolgreichsten Konzernchefs.
Das einst von Ex-BMW-Managern gegründete E-Auto-Startup sorgt in China schon wieder für negative Schlagzeilen und Gerüchte. Byton-Partner Foxconn wendet sich bereits verstärkt anderen Autoprojekten zu.
Das Thema Robotaxis ist in China angesagt. Konkret: der Frachtverkehr. Erste fahrerlose Trucks sind schon auf chinesische Straßen unterwegs. Es lockt ein lukratives Geschäftsfeld.
Infineon und das Start-up Kontrol arbeiten künftig zusammen. Gemeinsam wollen sie sicherstellen, dass autonome Fahrzeuge rechtskonform im Straßenverkehr unterwegs sind.
Nachdem das E-Auto gefühlt ewig vor sich hin dümpelte, soll es nun ganz schnell gehen. Spätestens bis Ende des Jahrzehnts will ein Großteil der Autohersteller in Europa nur noch Autos mit Stecker anbieten.
Mitte Mai fanden in München mehrere Messen und Konferenzen unter dem Dach von „The smarter E“ statt. Zentrales Thema war der Einsatz regenerativ erzeugter Energie in Industrie und Mobilität.
Der Auto- und Industriezulieferer muss Personal abbauen – nicht etwa weil es dem fränkischen Unternehmen schlecht ginge, sondern weil der Weg der Autoindustrie viel schneller weg vom Verbrenner führt als angenommen.
Der Autozulieferer schafft neue Produktionskapazitäten für Dächer in Indien und Japan sowie für Batteriesysteme in Südkorea. Weitere südostasiatische Märkte werden geprüft.