Rheinmetall treibt seine strategische Neuausrichtung voran und reduziert seine Abhängigkeit vom Verbrennungsmotor. Für den Großkolbenbereich wurde nun ein schwedischer Käufer gefunden.
Der Zulieferer hat einen Erstauftrag im mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich vom neuen chinesischen E-Auto-Hersteller Xiaomi gewonnen. Die Produktion soll 2024 starten.
Rheinmetall will seine Digitalisierungskompetenz stärken und gründet ein Gemeinschaftsunternehmen mit dem Softwareentwickler Dermalog. Konkret geht es unter anderem im Automotive-Bereich um Fahrerüberwachung.
Der zur „Krawallbekämpfung“ geeignete, 15 Tonnen schwere Radpanzer soll in Deutschland den „Sonderwagen 4“ ablösen. Spezialeinheiten nutzen ihn bereits in einigen Bundesländern.
Der Zulieferer will in Neuss ein Zentrum für mobile sowie stationäre Anwendungen der Wasserstofftechnologie aufbauen. Das Ganze wird jetzt auch staatlich gefördert.
MAN Truck & Bus und Volkswagen Financial Services kündigen neue Personalvorstände an. Schaeffler und Mercedes-Benz verlängern Verträge der Vorstandsmitglieder.
Clepa-Präsident und Schaeffler-Vorstand Matthias Zink spricht sich für mehr Technologieoffenheit, stabile politische Rahmenbedingungen und Innovationsförderung aus.
Schaeffler baut ein Produktionswerk für E-Komponenten in den USA und erweitert einen bestehenden Standort. Schon 2025 soll zudem ein F&E-Zentrum für Batteriezellen eröffnen.