Zwei Weltneuheiten, eine gute Portion Standort-Optimismus und viel KI prägten den diesjährigen „Smart Factory Day“ von Automobil Industrie. Ein Fazit beim Event: Mehr Zusammenarbeit hilft der heimischen Industrie.
Mit seinem jüngsten Modell – dem ersten, das auch im ungarischen Werk gebaut werden soll – greift BYD Polo, Corsa & Co. an. Schon zum Start gibt es ordentlich Rabatt.
In China sollen bis zum Jahr 2030 schwere Lkw mit alternativen Antrieben 40 Prozent des Marktes ausmachen. Dafür sollen mehr Akku-Wechselstationen für E-Lkw entstehen.
Zwischen Rom und Neapel soll eine europäische Industrieanlage zum Recycling von Seltenerdmetallen entstehen – zum Beispiel aus E-Motoren. Die Nachfrage nach den Rohstoffen wird laut der EU deutlich steigen.
Globale Lieferketten werden komplexer, Materialverfügbarkeiten schwanken, Effizienzanforderungen steigen. Damit gewinnt die digitale Vernetzung zwischen OEMs und Zulieferern an Bedeutung.
Die anhaltende Marktschwäche in China beendet den Autoboom. Absatz und Profite brechen ein. Das trifft auch deutsche Hersteller wie VW, die Milliarden in neue E-Autos investieren.