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Elektronica 2014 TE Connectivity: Neue Verbindungstechnologie und Sensorik

Redakteur: Jens Scheiner

Auf der Electronica Fachmesse in München präsentiert TE Connectivity Sensoriklösungen und Neuentwicklungen beim autonomen Fahren.

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Auf dem Messestand präsentierte TE Connectivity das durchsichtige Auto.
Auf dem Messestand präsentierte TE Connectivity das durchsichtige Auto.
(TE Connectivity)

TE Connectivity stellt seine Verbindungs- und Sensoriktechnologien auf der Electronica Fachmesse in München vom 11. bis 14. November vor. Zum erweiterten Angebot gehört auch die Markteinführung eines neuen PTH-Fusionssensors, der zwei Sensoren mit unterschiedlichen MEMS-Technologien in einer kompakten Bauform miteinander kombiniert. Er misst Druck, Luftfeuchtigkeit und Temperatur und kann für unterschiedliche Anwendungsbereiche, von Smartphones über Haushaltsgeräte bis hin zur industriellen Anwendung, eingesetzt werden. Außerdem stellt das Unternehmen sein erweitertes Sensorenangebot für die Automobilindustrie vor, darunter ein neuer Sensor für Vakuum-Bremskraftverstärker und ein einspuliger Drehmelder. TE bietet in seinem Portfolio Sensortechnologie für unterschiedlichste Messungen an, von Position, Druck, Temperatur, Vibration und Luftfeuchtigkeit bis hin zu den Eigenschaften von Flüssigkeiten, Kraft und Drehmoment, Flüssigkeitsfüllständen, Durchfluss und Fotooptik.

„Bei der Präsenz von TE auf der electronica geht es ebenso sehr um die technische Zusammenarbeit wie um die modernen Produkte und Lösungen, die daraus hervorgehen" erklärt Eric Küppers, President TE Global Automotive. Unternehmensangaben zufolge seien die heutigen Autos bereits intelligent genug, um den Fahrer aktiv zu unterstützen. Das Ausmaß der Unterstützung und Autonomie könnte in Zukunft noch größer werden. Mithilfe der Technologien soll sich aus den heutigen Assistenzsystemen für Fahrer (Advanced Driver Assistance Systems, ADAS) echtes autonomes Fahren entwickeln. Einer dieser Bereiche ist die Ethernet-Datenbustechnologie, bei der laut Unternehmen eine Übertragungsrate von 100 Mbit/s erreicht werden könnte. Noch schnellere Implementierungen befinden sich derzeit in der Entwicklungsphase.

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