Praxistest
Zehn Dinge, die uns am Xpeng G6 aufgefallen sind

Von Julia Mauritz und Sven Prawitz 2 min Lesedauer

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Das SUV-Coupé des chinesischen Herstellers bietet ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis, einen hohen Fahrkomfort und 800-Volt-Technik. Wir haben das Modell näher kennengelernt.

Der Xpeng G6 in der Variante „Performance“.(Bild:  Sven Prawitz/Vogel Communications Group)
Der Xpeng G6 in der Variante „Performance“.
(Bild: Sven Prawitz/Vogel Communications Group)

Seit zwei Jahren ist der G6 von Xpeng in Deutschland erhältlich – von Beginn an mit serienmäßiger 800-Volt-Architektur und entsprechend hoher Ladeleistung. Im vergangenen Jahr wurden hierzulande gut 1.660 Einheiten des puristisch anmutenden SUV-Coupés neu zugelassen. Von Januar bis Juli 2026 kamen 2.500 Neuzulassungen hinzu. Der in Österreich bei Magna montierte G6 ist damit mit Abstand das wichtigste Modell für Xpeng in Deutschland. Zu den Wettbewerbern zählen der Tesla Y, der BYD Sealion 7, der Zeekr 7X, der Cupra Tavascan und der Kia EV 6.

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