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So unterschiedlich die Größe oder Ausrichtung der Unternehmen ist, so sehr eint sie die Kompetenz in Sachen Forschung und Entwicklung. Die Standortvorteile sind gerade für ausländische Unternehmen sehr gut: Sie reichen von attraktiven Förderungen und einer Forschungsprämie von zehn Prozent über ein unternehmerfreundliches Steuersystem bis hin zur starken Vernetzung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Gerade das investorfreundliche Steuersystem sieht Wilfried Gunka, Projektdirektor bei dem Ansiedlungsberater ABA Invest mit Sitz in Wien, als Anreiz: „Die Körperschaftssteuer liegt bei 25 Prozent. Österreich ist zwar kein Niedrigsteuerland, aber es gibt hier Rechtssicherheit. So treten keine Überraschungen auf, welche die Planungen erschweren.“
Auch vom gut entwickelten Cluster-System können ausländische Unternehmen profitieren. Der Automobil-Cluster Oberösterreich (AC) ist dabei das größte Kooperationsnetzwerk der österreichischen Automobilindustrie, mit über 200 Partnerunternehmen. Der Fokus liegt auf dem Leichtbau, neuen Werkstoffen und der E-Mobilität.
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