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Entwicklungsdienstleister ASAP erweitert sein Angebot für Elektromobilität

| Redakteur: Lena Bromberger

Der Entwicklungsdienstleister investiert eine Summe im „hohen siebenstelligen Bereich“ in neue Prüfsysteme für die Elektromobilität.

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ASAP investiert in sechs stationäre Anlagen zur Lebensdauer-Simulation sowie in zehn Prüfanlagen für den mobilen Einsatz in der Umwelt-Erprobung von Invertern.
ASAP investiert in sechs stationäre Anlagen zur Lebensdauer-Simulation sowie in zehn Prüfanlagen für den mobilen Einsatz in der Umwelt-Erprobung von Invertern.
(Bild: ASAP)

Der Entwicklungsdienstleister ASAP hat seine Kapazitäten in der Erprobung von E-Antrieben erneut aufgestockt: Zehn weitere Prüfstände für Dauerlauferprobungen von Leistungselektroniken und elektrischen Antrieben wurden dieses Jahr bereits in Betrieb genommen. Bis Februar 2021 sollen in Sachsenheim (Baden-Württemberg) zudem zwei neue E-Achs-Prüfstände aufgebaut werden. „Auf Seiten unserer Kunden sind zum einen weniger Schnittstellen zur Abstimmung notwendig und zum anderen können auf diese Weise Zeitaufwand und Kosten in der Entwicklung reduziert werden“, so Christian Schweiger, COO bei ASAP am Standort Ingolstadt.

Alles aus einer Hand: Absicherung von Leistungselektroniken

Für eine erhöhte Durchgängigkeit in den Leistungen und aufgrund steigender Bedarfe der OEMs und Systemlieferanten baut ASAP in Ingolstadt aktuell zudem weitere Prüfsysteme für die Erprobung von Invertern beziehungsweise Leistungselektroniken auf: Mit einer Summe im hohen siebenstelligen Bereich habe die Unternehmensgruppe jetzt in sechs stationäre Anlagen zur Lebensdauer-Simulation sowie in zehn Prüfanlagen für den mobilen Einsatz in der Umwelt-Erprobung von Invertern investiert. Die neuen Prüfsysteme werden voraussichtlich bis Ende des Jahres fertiggestellt.

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