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Personalie

Bernhard Mattes bleibt VDA-Präsident

| Autor/ Redakteur: Andreas Grimm / Sven Prawitz

Der VDA-Vorstand für die kommenden Jahre steht. Auf der Mitgliederversammlung wurde Bernhard Mattes erstmals für eine volle Amtszeit gewählt. Im VDA-Vorstand steht ihm neu ein Hersteller-Chef zur Seite, der nur kommissarisch im Amt ist.

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Bernhard Mattes ist für die kommenden zwei Jahre Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA).
Bernhard Mattes ist für die kommenden zwei Jahre Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA).
(Bild: VDA)

Bernhard Mattes kann seine erst ein halbes Jahr währende Amtszeit als Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) fortsetzen. Am Freitag (16. November) bestätigte der VDA-Vorstand den 63-Jährigen im Rahmen der Mitgliederversammlung in Berlin für weitere zwei Jahre einstimmig im Amt.

Mattes, der frühere langjährige Chef von Ford Deutschland, war am 1. März VDA-Präsident geworden. Er folgte auf Matthias Wissmann, dessen Vertrag nach zehn Jahren ausgelaufen war. In der Diesel-Krise war er zuletzt zunehmend zwischen die Fronten der Politik und der selbst uneinigen Hersteller geraten.

Bram Schot in VDA-Vorstand aufgerückt

Im VDA-Vorstand gibt es zudem ein neues Gesicht. In das Gremium aufgerückt ist Bram Schot, Kommissarischer Vorsitzender des Vorstands der Audi AG und Vorstand für Vertrieb und Marketing. Er folgt auf Rupert Stadler.

Als Vizepräsidenten und weitere Präsidiumsmitglieder wurden wiedergewählt: Daimler-Boss Dieter Zetsche, Daniel Böhmer, Vorstandschef der F. X. Meiller Fahrzeug- und Maschinenfabrik, und Arndt Kirchhoff, geschäftsführender Gesellschafter der Kirchhoff Gruppe.

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