Cabrio-Tradition Cascada: Opel steht drauf und ist drin

Redakteur: Christian Otto

Der Cascada ist das erste von Opel entwickelte und gebaute Mittelklasse-Cabrio. Schon in der Vergangenheit gab es aber Oben-ohne-Modelle mit dem Marken-Schriftzug. Doch damals fertigten und verkauften diese noch spezialisierte Karosseriehersteller.

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Der neue Opel Cascada, der Anfang März auf dem Genfer Automobilsalon Premiere feiert, setzt die Reihe zeitlos-klassischer Cabriolets der Marke fort.
Der neue Opel Cascada, der Anfang März auf dem Genfer Automobilsalon Premiere feiert, setzt die Reihe zeitlos-klassischer Cabriolets der Marke fort.
(Foto: Opel)

Der neue Opel Cascada, der Anfang März auf dem Genfer Automobilsalon Premiere feiert, setzt die Reihe zeitlos-klassischer Cabriolets der Marke fort. Mit dem Neuling will Opel an die viersitzigen Mittelklasse-Cabriolets mit Stoffdach anknüpfen, wie sie Opel Kapitän und Opel Rekord in den fünfziger und sechziger Jahren repräsentierten.

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Die meisten dieser größeren Cabriolets fertigte Opel damals – im Gegensatz zum Cascada – nicht selbst. Stattdessen bauten sie spezialisierte Karosseriehersteller wie Autenrieth oder Karl Deutsch um und verkauften sie in limitierter Anzahl.

Verdeck öffnet in 17 Sekunden

Mit dem Cascada wagen die Rüsselsheimer die Rückkehr in dieses Segment. Für eine ansprechende Fahrdynamik sollen laut Opel die extrem steife Karosserie, die HiPerStrut-Vorderachse und das adaptive mechatronische FlexRide-Fahrwerkssystem sorgen. Beim Verdeck setzen die Opelaner auf Stoff. Per Knopfdruck öffnet sich diese in 17 Sekunden - und das bei Geschwindigkeiten von bis zu 50 km/h.

Der Cascada tritt mit einem breiten Antriebsportfolio an: Vor allem der neue 1.6 SIDI Turbo Ecotec soll bei den Kunden punkten. Der Benzin-Direkteinspritzer bietet einen 125 kW/170 PS starken Turbo.

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