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IAA 2017 Kia Picanto X-Line: Micro-SUV ohne Allrad

Autor / Redakteur: SP-X / Jens Scheiner

Die Welt der Micro-SUVs wird größer. Nach Fiat Panda Cross und Suzuki Ignis bringt Kia mit dem Picanto X-Line noch in diesem Jahr einen weiteren Crossover-Zwerg auf den Markt.

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Kommt noch 2017 in den Markt: Kia Picanto X-Line.
Kommt noch 2017 in den Markt: Kia Picanto X-Line.
(Bild: Kia)

Mit dem Picanto X-Line feiert Kia auf der IAA vom 14. bis 24. September seine Premiere im A-Segment. Neben einer robusten Optik bietet das Micro-SUV einen Turbomotor und viel Ausstattung. Allrad gibt es allerdings nicht. Optisch zeichnet sich der X-Line durch eine Fahrwerkshöherlegung von 1,5 Zentimeter, 16-Zoll-Alus, eine Robust-Beplankung an den Seitenschwellern und Radhäusern sowie einen angedeuteten Unterfahrschutz an Front- und Heckschürze aus. Darüber hinaus setzt sich der Koreaner mit limettengrünen Farbakzenten im Kühlergrill und um die Nebelscheinwerfer sowie LED-Tagfahrlichtern und einer doppelten Auspuffendrohrblende auffälliger in Szene.

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Das Limettengrün sorgt auch im Innenraum für etwas Frische. Weiße Kunststoff-Applikationen in den Türen tragen Doppelstreifen in der grellen Farbe, in der auch die Nähte an Lenkrad, Mittelarmlehne, Türinnenverkleidung und Schaltsack erstrahlen.

Mit der Einführung des X-Line im vierten Quartal 2017 hält gleichzeitig ein neuer Topmotor Einzug in die Kleinwagenbaureihe. Der 1.0 T-GDI, der künftig auch für die sportliche Picanto-Variante GT Line verfügbar sein wird, leistet dank Turboaufladung 74 kW/100 PS sowie 172 Newtonmeter Drehmoment. Die Sprintzeit gibt Kia mit rund 10 Sekunden an, der Verbrauch soll bei 4,5 Litern liegen.

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