Zulieferer Kiekert schafft neue Arbeitsplätze am Stammsitz

Von Sven Prawitz

Der Automobilzulieferer schafft am Hauptsitz in Heiligenhaus neue Arbeitsplätze. Erst vor wenigen Monaten hatte der neue CEO den Mitarbeitern dort eine Arbeitsplatzsicherung zugesagt.

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Der Bürgermeister von Heiligenhaus testet eine Tür mit Kiekert-Schließsystem.
Der Bürgermeister von Heiligenhaus testet eine Tür mit Kiekert-Schließsystem.
(Bild: Kiekert)

Der Zulieferer Kiekert will am Stammsitz in Heiligenhaus (NRW) 150 neue Arbeitsplätze schaffen. Erst Ende 2021 hatte der neue CEO Jérôme Debreu den 250 Mitarbeitern in der Produktion am Standort eine Arbeitsplatzsicherung zugesagt.

Die Präsenz des deutschen Hauptsitzes werde dadurch deutlich gestärkt und gefestigt, heißt es in einer Mitteilung von Kiekert. Die Geschäftsführung hätte dabei eng mit dem Betriebsrat des Unternehmens zusammengearbeitet. Der Führungsstil des neuen Managements habe die Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat verbessert. Dies sei maßgeblich für den nun beschlossenen Ausbau des Standortes gewesen, meldet der Zulieferer. Jérôme Debreu wurde im Juli 2021 zum CEO von Kiekert ernannt.

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