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Neue Modelle Produktionsstart des Mercedes-Benz EQC

| Autor/ Redakteur: Holger Holzer/SP-X, Ampnet/jri / Maximiliane Reichhardt

Mercedes beginnt mit der Produktion seines ersten batterieelektrischen SUV und öffnet zeitgleich die Bestellbücher. Interessenten sollten sich allerdings beeilen.

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In Bremen startet die Produktion des ersten batterieelektrischen SUV von Mercedes: des EQC.
In Bremen startet die Produktion des ersten batterieelektrischen SUV von Mercedes: des EQC.
(Bild: Daimler)

Der Mercedes EQC ist das erste vollelektrische Modell der Marke. Das Fahrzeug mit einer NEFZ-Reichweite von rund 450 Kilometern ist ab sofort zu Preisen ab 71.281 Euro bestellbar. Ausgeliefert werde das elektrisch angetriebene Mittelklasse-SUV ab dem Sommer. Für das laufende Jahr und 2020 rechnet Mercedes damit, dass die Nachfrage das Angebot deutlich übersteigt. Wie viele Fahrzeuge in diesem Zeitraum im Werk Bremen gebaut werden, sagt der Hersteller jedoch nicht.

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Sondermodell: Edition 1886

Der EQC soll in 5,1 Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigen. Die Höchstgeschwindigkeit wird zugunsten der Reichweite bei 180 km/h abgeregelt. Zum Start gibt es den 300 kW/408 PS starken Allrader für 84.930 Euro als Sondermodell „Edition 1886“, das an den Mercedes Patent-Motorwagen aus dem gleichen Jahr erinnern soll. Zur Ausstattung zählen unter anderem Design-Aufwertungen wie 20-Zoll-Räder und zweifarbige Polster, dazu kommen ein Burmester-Soundsystem und ein Servicepaket, das neben anderen Leistungen einen Hol- und Bringdienst sowie eine Garantieverlängerung umfasst.

Der Mercedes tritt unter anderem an gegen den Audi E-Tron, den Jaguar I-Pace und das Tesla Model X. In diesem Quartett ist der EQC um mindestens einige Tausend Euro günstiger.

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