Entwicklungsdienstleiter

P+Z Engineering eröffnet Denkfabrik in München

| Redakteur: Christian Otto

Über 5.000 m² verteilt auf vier Stockwerke umfasst das neue Gebäude von P+Z Engineering am Frankfurter Ring in München.
Über 5.000 m² verteilt auf vier Stockwerke umfasst das neue Gebäude von P+Z Engineering am Frankfurter Ring in München. (Foto: P+Z Engineering)

Für den expandierenden Entwicklungsdienstleister war der bisherige Hauptsitz zu klein geworden. Kontinuierliches Wachstum, Internationalisierung und der Ausbau der verschiedenen Kompetenzfelder machte den Umzug in den Neubau erforderlich.

Die P+Z Engineering GmbH ist innerhalb von München in einen neuen Hauptsitz umgezogen. Der Wechsel war insbesondere aufgrund der Expansion und Internationalisierung sowie des kontinuierlichen Mitarbeiterwachstums des Unternehmens notwendig geworden. Schon zum Jahreswechsel hat der Entwicklungsdienstleister (EDL) deshalb einen Neubau am Frankfurter Ring 160 bezogen. „Mit über 5.000 m² auf vier Stockwerke verteilt, sind wir damit für die kommenden Jahre bestens gerüstet“, erklärt Dr. Stefan Dömök, Geschäftsführer von P+Z Engineering.

Das Unternehmen wurde 1967 gegründet und zählt heute zu den führenden Anbietern von Entwicklungsdienstleistungen in den Bereichen Automobilindustrie, Luftfahrtindustrie, Sonder- und Nutzfahrzeugbau sowie Maschinen- und Anlagenbau. Derzeit beschäftigt der EDL rund 1.000 Mitarbeiter an acht Standorten in Deutschland sowie einem Tochterunternehmen in Rumänien. „Durch die intensive Vernetzung aller Standorte und die standortübergreifende Zusammenarbeit der fünf Kompetenzfelder profitieren Mitarbeiter und Kunden vom Wissen des gesamten Unternehmens“, so Dömök.

Integration in internationalen Firmenverbund

Darüber hinaus ist P+Z Engineering bereits seit 2005 als führendes Mitglied fest in den Mutterkonzern ARRK, einen internationalen Firmenverbund mit Sitz in Japan, integriert. Die 20 Unternehmen und mehr als 4.000 Mitarbeiter weltweit agieren in den Bereichen Produktentwicklung, Prototyping und Tooling sowie Kleinserienproduktion. Der Geschäftsführer sieht darin große Vorteile: „Durch dieses Zusammenspiel können wir – in enger Abstimmung mit unseren Kunden – komplette Bauteile und Komponenten entwickeln und hierbei den Fokus immer auf den gesamten Produktentwicklungsprozess legen.“

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