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Rheinmetall Automotive erzielt Rekordgewinn

| Autor/ Redakteur: Ampnet/jri / Jens Scheiner

Rheinmetall Automotive hat im Geschäftsjahr 2018 einen Rekordgewinn erwirtschaftet. Dabei erzielten die drei Divisionen Mechatronics, Hardparts und Aftermarket ein Umsatzwachstum gegenüber dem Vorjahr.

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Rheinmetall Automotive hat im vergangenem Geschäftsjahr einen Rekordgewinn erwirtschaftet.
Rheinmetall Automotive hat im vergangenem Geschäftsjahr einen Rekordgewinn erwirtschaftet.
( Bild: Rheinmetall Automotive )

Rheinmetall Automotive hat im vergangenen Jahr einen Umsatz von 2,93 Milliarden Euro (+ 2,4 %) verzeichnet. Das operative Ergebnis erreichte mit 262 Millionen Euro (+ 5 %) den bislang höchsten Wert in der Unternehmensgeschichte. Alle drei Divisionen des Automobilzulieferers erzielten erneut ein Umsatzwachstum gegenüber dem Vorjahr. Die rückläufige Nachfrage nach Dieselprodukten für den Pkw-Markt konnte dabei unter anderem durch Neuanläufe und ein wachsendes Geschäft in den übrigen Produktgruppen (Commercial Diesel Systems, Großkolben, Benzinantriebe) kompensiert werden.

Der Umsatz des Geschäftsbereichs Division Mechatronics stieg 2018 um 2,7 Prozent auf 1,66 Milliarden Euro. Gründe dafür sind eigenen Angaben zufolge die steigende Nachfrage der Automobilhersteller nach Lösungen zur Reduzierung von Kraftstoffverbrauch und Emissionen sowie ein dynamisches Wachstum im Nutzfahrzeugbereich. Die Division Hardparts baute ihren Umsatz um 2,2 Prozent auf 989 Millionen Euro aus. Hier machte sich die gute Geschäftsentwicklung bei Großkolben sowie Kolben für Lkw und Offroad-Fahrzeuge bemerkbar. Die Abteilung Aftermarket weitete ihr weltweites Ersatzteilgeschäft um 2,2 Prozent auf 367 Millionen Euro aus.

Die Joint-Venture-Gesellschaften in China und in Deutschland werden nach der At-Equity-Methode bilanziert und sind daher nicht im Umsatz von Rheinmetall Automotive enthalten. Die Umsätze dieser Gesellschaften betrugen im zurückliegenden Geschäftsjahr insgesamt 1,19 Milliarden Euro (+ 2,6 %).

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