Die Kosten für Stahl und Energie steigen weiter. WSM-Hauptgeschäftsführer Vietmeyer fordert die Hersteller auf, mit ihren Zulieferern zu kooperieren. Auch die Branchenvereinigung Automotiveland NRW schlägt Alarm.
Der 1946 in England gegründete Autohersteller Bristol Cars kämpfte seit Jahrzehnten ums Überleben. Den vielversprechenden neuen Roadster wird es jedoch nicht mehr geben.
Daimler ist im ersten Quartal knapp an einem Verlust vorbeigeschrammt – und blickt besorgt auf die nächsten Monate. Zugleich hätten die Lieferketten der Autoindustrie den Stresstest Covid-19 bestanden, auch dank „kreativer und agiler“ Zulieferer.
Eigentlich sollte der Sion bereits vor drei Jahren seinen Marktstart feiern. Bekanntermaßen hat das nicht geklappt. Nun startet das Münchner Start-up Sono Motors seine Erprobung mit einer Testflotte und der Hilfe zweier bekannter Auto-Unternehmen.
Bei dem Automobilzulieferer TEC geht es nicht mehr weiter. Letztlich fand sich kein Investor für den Hersteller von Dichtungen, Profilen und Formstücken.
Zwei Tochterunterunternehmen des insolventen Zulieferers Heinze kommen unter ein neues Dach. Ein Finanzinvestor will mit ihnen im Bereich Automotive wachsen. Nicht alle Jobs bleiben erhalten.
Im Juni haben die beiden Automobilzulieferer Veritas und HDT bereits die Kaufverträge unterschrieben. Doch aus der Übernahme des insolventen Lieferanten wird wohl nichts – dabei hat HDT weiterhin Interesse an dem hessischen Unternehmen.
Eine Unternehmerfamilie am Bodensee wartet sehnsüchtig auf eine Lieferung aus China. Es geht um drei elektrische Transporter, die den Verbrennertechnik-Spezialisten Albert Weber in die Zukunft führen sollen. Über einen ungewöhnlichen Weg der Unternehmenstransformation.
Hohe Schulden, kaum finanzieller Spielraum: Die Liquiditätssituation bei den Automobilzulieferern ist höchst bedenklich, warnen Experten. Was sie Unternehmen raten und wann der „überproportionale Aufholeffekt“ eintritt.