Zulieferer Swoboda schließt sich mit Hartmann-exact zusammen

Redakteur: Nayomi Polcar

Swoboda richtet sich neu aus: Der Zulieferer hat bald eine neue Geschäftsführung und integriert das Schwesterunternehmen Hartmann-exact vollständig unter dem Namen Swoboda. Außerdem verkündet das Unternehmen Wachstumspläne.

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Die Swoboda-Geschäftsführung ab Juli 2018: (v. li.) Harald Schöpp, Dirk Müller, Christian Göser, Michael Follmann, Clemens Bauernfeind.
Die Swoboda-Geschäftsführung ab Juli 2018: (v. li.) Harald Schöpp, Dirk Müller, Christian Göser, Michael Follmann, Clemens Bauernfeind.
(Bild: Swoboda)

Swoboda schließt sich mit seinem Schwesterunternehmen, der Hartmann-exact Gruppe mit Sitz in Schorndorf, bis zum 1. Juli 2018 vollständig unter dem dann weltweit einheitlich genutzten Namen Swoboda zusammen. Das Ziel: Wissen und Know-how besser zu bündeln und die Entwicklung neuer Produkte voranzutreiben.

Folglich wird die Gruppen-Geschäftsführung ab Mitte des Jahres aus fünf gleichberechtigten Geschäftsführern bestehen: Harald Schöpp (Entwicklung), Dirk Müller (Vertrieb OEM Kunden), Christian Göser (Vertrieb Tier-Kunden), Michael Follmann (Produktionsmanagement) und Clemens Bauernfeind (Finanzen) werden sich die Verantwortung teilen.

Wachstumspläne für die Zukunft

Die Neuausrichtung soll die ambitionierten Wachstumspläne unterstützen. Das Unternehmen will seinen Gruppen-Umsatz von zuletzt mehr als 400 Millionen Euro in 2017 bis zum Jahr 2025 auf über eine Milliarde Euro steigern und gleichzeitig die Zahl seiner Mitarbeiter von zuletzt rund 4.000 in den nächsten acht Jahren auf 6.000 anheben. Dabei wird das Unternehmen seine heutigen Geschäftsfelder, Hybridbaugruppen und Sensorik-Komponenten, auch zukünftig anbieten und weiterentwickeln. Bei Neuentwicklungen sind ergänzende Partnerschaften mit anderen Unternehmen geplant.

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