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Zulieferer Swoboda übernimmt die Rainer Mattausch GmbH

Redakteur: Jens Scheiner

Die Swoboda KG ist weiter auf Expansionskurs und übernahm am 1. Dezember den Spritzgusswerkzeugbau „Rainer Mattausch“ in Zirndorf bei Nürnberg. Das fränkische Unternehmen hatte Anfang Oktober Insolvenzantrag gestellt.

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Im Zuge der Expansion übernimmt die Gruppe nun die insolvente Rainer Mattausch GmbH.
Im Zuge der Expansion übernimmt die Gruppe nun die insolvente Rainer Mattausch GmbH.
(Foto: Swoboda)

Swoboda ist Teil der Swoboda Hartmann Gruppe, ein weltweit tätiges Familienunternehmen im Automobilzulieferbereich mit über 2.500 Mitarbeitern. Der Umsatz liegt laut eigener Angaben bei mehr als 300 Millionen Euro. Die Gruppe hat Werke an insgesamt acht Standorten auf drei Kontinenten in Wiggensbach/Allgäu, Rumänien, Tschechien, USA und China, ein Werk in Mexiko ist im Bau.

Modernisierung und Erweiterung

Im Zuge der Expansion übernimmt die Gruppe nun die insolvente Rainer Mattausch GmbH. „Wir werden alle zwölf Mitarbeiter des Werkzeugbaus übernehmen und den Maschinenpark des Betriebs grundlegend modernisieren, um Spritzgusswerkzeuge für die Swoboda Gruppe herzustellen. Dafür werden wir das jetzige Team sogar noch deutlich ausbauen und eine Werkzeugkonstruktion an unserem neuen Nürnberger Standort aufbauen“, sagt Michael Follmann, CEO der Swoboda Gruppe. Ziel sei es, die Kosten der Werkzeugbeschaffung zu senken und Durchlaufzeiten bei Korrekturschleifen zu reduzieren.

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