Fahrerassistenzsysteme Ford setzt stärker auf Mobileye-Technik

Redakteur: Sven Prawitz

Für die Fahrerassistenzsysteme künftiger Modelle setzt Ford nun komplett auf Mobileye-Produkte. Möglicherweise kommt zusätzlich eine Crowdsourcing-Karte zum Einsatz.

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Die Mobileye-Systeme können das Umfeld erfassen und Objekte sowie Markierungen erkennen.
Die Mobileye-Systeme können das Umfeld erfassen und Objekte sowie Markierungen erkennen.
(Bild: Mobileye)

Ford setzt künftig stärker auf Produkte von Mobileye: Das israelische Unternehmen wird als ausgewählter Zulieferer der kamerabasierten Vision-Sensing-Technologie seine EyeQ-Produkte zusammen mit seiner Vision-Processing-Software an den OEM liefern. Das System werde dem Unternehmen zufolge für Fahrerassistenzsysteme der Level 1 und 2 in Ford-Baureihen weltweit genutzt. Die neuen Assistenzsysteme sollen erstmals im neuen Mustang Mach-E und der neuen Generation des F-150 eingesetzt werden.

Ford prüfe darüber hinaus den Einsatz von „Roadbook“ in seinen Fahrzeugen. Roadbook stammt ebenfalls von Mobileye und verwendet anonymisierte Crowdsourcing-Daten von Fahrzeugkameras, um eine hochauflösende Karte zu erstellen, auf die die Fahrzeuge zugreifen können.

Erstmals über gesamten Produktlebenszyklus

Ford und Mobileye kooperieren bereits seit einigen Jahren. Nach Angaben des Autoherstellers ist es nun das erste Mal, dass die Mobileye-Technik (Computerchips und Software) über den gesamten Produktzyklus künftiger Baureihen eingesetzt werde. Beide Parteien werden in diesem Zusammenhang mit Tier-1-Zulieferern zusammenarbeiten.

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