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Motorsport Engineering

Formula Student 2018: Deutschland und Schweiz vorne

| Autor/ Redakteur: Max Friedhoff/SP-X / Svenja Gelowicz

Einmal im Jahr findet auf dem Hockenheimring das Finale der „Formula Stundet“ statt. in diesem Jahr holten Deutschland und die Schweiz die begehrten Siegerpokale.

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Der Rennwagen der Uni Stuttgart bei der „Formula Student“ in Hockenheim.
Der Rennwagen der Uni Stuttgart bei der „Formula Student“ in Hockenheim.
(Bild: Formula Student)

Beim alljährlichen „Formula Student“-Wettkampf am badischen Hockenheimring verbuchten die Teams der Uni Stuttgart und der Technischen Hochschule aus Zürich einen, beziehungsweise zwei erste Plätze. Die Stuttgarter holten den Sieg in der Klasse der konventionell angetriebenen Fahrzeuge und wurden zudem für ihr Gesamtpaket aus Konstruktion, Finanzplanung, Verkaufsargumentation und Rennperformance geehrt.

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118 Teams aus 25 Nationen

Die Studenten der ETH Zürich durften sich über je einen Sieg bei den elektrisch angetriebenen und bei den fahrerlosen Rennwagen freuen. Letztere Klasse wurde zum zweiten Mal ausgerichtet. Bei den Verbrennern traten 60 Fahrzeuge an, bei den Elektroautos 40 und bei den autonomen Flitzern immerhin 17. Insgesamt gingen 118 Teams aus 25 Nationen an den Start. Wettbewerber aus Norwegen, Österreich und Deutschland komplettierten die Podien.

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