Ford, Magna und SAIC GM Wuling sind die Preisträger für die nachhaltigsten Produkte; Faurecia und Henkel für die nachhaltigsten Prozesse. Alle Gewinner verbindet der Leichtbau, eine Schlüsseltechnologie der Zukunft.
Im Mittelpunkt der „Hamburger Karosseriebautage“ stehen neue Anforderungen an die Karosserien künftiger Fahrzeug- und Mobilitätskonzepte. Etwa 200 Teilnehmer werden erwartet – vor Ort im ehemaligen Hauptzollamt Hamburg und im Video-Stream.
Viele Fahrzeuge werden nur für rund 200.000 Kilometer genutzt. Eine neue Fahrzeugplattform soll zeigen, wie Komponenten mehrmals wiederverwendet werden können.
50.000 Stück jährlich und mehr bei halbierten Kosten: Das sind knapp gefasst zwei Zielgrößen des neuen BMBF-Forschungsprojektes „IDAM“ zur additiven Serienfertigung. Koordiniert von BMW beteiligen sich insgesamt zwölf Unternehmen und Forschungseinrichtungen.
Die Investoren des Zulieferers haben sich mit Volkswagen überworfen, heißt es in Berichten – nun sind die Beschäftigten beim Autozulieferer A-Kaiser in Kurzarbeit, zudem läuft ein Insolvenzverfahren.
Die EU-Kommission legt ihn ihrem „Fit for 55“-Paket eine Verringerung der Emission um etwa die Hälfte fest. Jetzt sucht die europäische CEO Alliance nach weiteren Möglichkeiten, gegen den Klimawandel zu handeln.
Eine Forschungsgruppe um Constellium und Renault entwickelt neue Leichtbaukonzepte für Autotüren. Das Ziel: den Kilopreis für Aluminium-Türen halbieren.
Stefan Kasperowski leitet das BMW-Werk in Landshut, den größten „Zulieferer“ des Autoherstellers. Er sieht die Coronakrise bis dato gut gemeistert und blickt auf die kommenden Herausforderungen: die Anläufe von iX und i4.
BMW baut Ende 2022 die zweite Generation des i Hydrogen Next in Kleinserie – mit wesentlichen Komponenten aus dem Landshuter Leichtbau- und Technologiezentrum. Die Basis bildet ein umgebauter X5.