Viele Fahrzeuge werden nur für rund 200.000 Kilometer genutzt. Eine neue Fahrzeugplattform soll zeigen, wie Komponenten mehrmals wiederverwendet werden können.
50.000 Stück jährlich und mehr bei halbierten Kosten: Das sind knapp gefasst zwei Zielgrößen des neuen BMBF-Forschungsprojektes „IDAM“ zur additiven Serienfertigung. Koordiniert von BMW beteiligen sich insgesamt zwölf Unternehmen und Forschungseinrichtungen.
Die Investoren des Zulieferers haben sich mit Volkswagen überworfen, heißt es in Berichten – nun sind die Beschäftigten beim Autozulieferer A-Kaiser in Kurzarbeit, zudem läuft ein Insolvenzverfahren.
Unter dem Titel „Grenzen überwinden“ referierte Dr. Lars Fredriksson, Director Product Design bei Altair Europe, zu Barrieren bei der simulationsgetriebenen Entwicklung im automobilen Leichtbau – und wie sich diese überwinden lassen.
Die EU-Kommission legt ihn ihrem „Fit for 55“-Paket eine Verringerung der Emission um etwa die Hälfte fest. Jetzt sucht die europäische CEO Alliance nach weiteren Möglichkeiten, gegen den Klimawandel zu handeln.
Eine Forschungsgruppe um Constellium und Renault entwickelt neue Leichtbaukonzepte für Autotüren. Das Ziel: den Kilopreis für Aluminium-Türen halbieren.
Stefan Kasperowski leitet das BMW-Werk in Landshut, den größten „Zulieferer“ des Autoherstellers. Er sieht die Coronakrise bis dato gut gemeistert und blickt auf die kommenden Herausforderungen: die Anläufe von iX und i4.
Das Fraunhofer IWU entwickelt ein recycelbares Gehäuse aus Metallschaum. Es soll den Wärmetransport verbessern und das Gewicht der Batterie verringern.
BMW baut Ende 2022 die zweite Generation des i Hydrogen Next in Kleinserie – mit wesentlichen Komponenten aus dem Landshuter Leichtbau- und Technologiezentrum. Die Basis bildet ein umgebauter X5.