Übersicht: AutomobilzuliefererWas sind Automobilzulieferer? Grundlagen, Ranking und Beispiele
Aktualisiert am 02.05.2025
Von
Sven Prawitz
9 min Lesedauer
Wer sind die Top-Automobilzulieferer in Deutschland und welche sind die weltweit größten? Definition, Beispiele, Trends und Branchenwissen – einfach erklärt und auf einen Blick!
Automobilzulieferer gibt es über kleine und mittelständische Unternehmen bis hin zu den Großkonzernen wie Bosch oder Conti: Definition, Branchenwissen, Trends und Top-100-Ranking.
(Bild: Brose)
Automobilzulieferer (englisch: Automotive Supplier) sind laut Definition: Unternehmen, die Güter herstellen, welche in den Fertigungsprozess eines Automobils eingehen beziehungsweise Bestandteil eines Automobils werden, sodass sie diese Güter direkt oder indirekt an einen Automobilhersteller, synonym Original Equipment Manufacturer (OEM), liefern.1
Das können einzelne Bauteile sein, etwa Schrauben, oder ganze Baugruppen, zum Beispiel vormontierte Türmodule. Automobilzulieferer sind also Teil einer Auto-Lieferkette.
Was macht ein Automobilzulieferer?
Beispiele für einzelne Bauteile sind Schrauben, Lager, Dichtungen oder Bleche. Baugruppen wiederum sind zum Beispiel umfassende Interieursysteme oder die E-Achse. Zulieferer, die Baugruppen liefern nennt man Systemlieferanten oder Tier-1. In Deutschland bekannte Unternehmen aus dieser Gruppe sind Bosch, Continental oder ZF.
„Zulieferer der Automobilindustrie können in zwei Hauptgruppen aufgeteilt werden. Automobilzulieferer im ,engeren Sinne' sind jene Unternehmen, die direkt automobilspezifische Teile und Komponenten an einen OEM liefern. Automobilzulieferer im ,weiteren Sinne' sind Unternehmen, die nicht-automobil-spezifische Leistungen in die Wertschöpfungskette einbringen.
Die werden jedoch in der Regel nicht in die Automobilwirtschaft gezählt, da ansonsten eine große Anzahl von Unternehmen – trotz des sehr geringen Wertschöpfungsanteils – zugehörig wäre.“
Erklärt: Die Zulieferpyramide in der Automobilindustrie (Tier-1, Tier-2, Tier-3)
Automobilzulieferer lassen sich also nach ihrer Wertschöpfungsstufe differenzieren. Dafür dient die Zulieferpyramide.
Die Zulieferpyramide ist die hierarchische Ordnung der Lieferanten eines OEM (Original Equipment Manufacturer, also Erstausrüster) – bis hin zum Endprodukt, also dem Fahrzeug. Dieser Autohersteller steht an der Spitze der Pyramide. Die Lieferkette von Teilelieferanten über Komponenten-, System- und Modullieferanten bis zum Erstausrüster stellt die Pyramide dar.
Eine systematische Übersicht der Zuliefererpyramide.
(Bild: Automobil Industrie)
Als Tier-1-Lieferant (engl. Tier = Ebene oder Rang) wird dabei ein Zulieferer bezeichnet, der den OEM direkt beliefert; darunter folgen dann in der Lieferkette Tier-2- und Tier-3-Lieferanten. Zulieferer, die in der Lieferantenhierarchie unten stehen, können trotzdem Ebenen überspringen und so zum Beispiel den OEM – also den Hersteller – direkt beliefern.
Unangefochten liegt Bosch weiterhin an der Spitze: Mit deutlich über 50 Milliarden Euro Umsatz (nur Automotive) und einem soliden Wachstum von fast sieben Prozent führt der Zulieferer aus Stuttgart die Branche an. Die Profitabilität von gut vier Prozent zeigt: Auch der Marktführer kämpft um jeden Prozentpunkt Marge.
Denso sichert sich mit knapp 47 Milliarden Euro Umsatz den zweiten Platz. Die Japaner überzeugen mit einer Marge von 5,6 Prozent. ZF Friedrichshafen komplettiert das Podium und wächst mit 7,5 Prozent deutlich dynamischer als die beiden Spitzenreiter.
Hyundai Mobis rückt auf Platz vier vor. Die Koreaner profitieren von einem beachtlichen Wachstumsschub (+9,8 %) und verdrängen Continental auf Rang fünf. Magna beeindruckt auf Platz sechs mit zweistelligem Erlöswachstum (10 %) und solider Marge. Der chinesische Batterieriese CATL festigt mit elf Prozent Umsatzplus seine Position unter den Top-Zulieferern.
Aisin (Japan) hält trotz magerem Wachstum und schwacher Marge Platz acht. Michelin kämpft mit leicht rückläufigem Umsatz, glänzt aber mit Spitzenmarge. Forvia rundet mit sieben Prozent Wachstum die Top Ten ab.
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Beachtenswert ist auch die Übernahme von Vitesco durch Schaeffler. Beide Unternehmen zusammen erwirtschaften einen Umsatz in der Größenordnung von etwas mehr als 20 Milliarden Euro. Damit ist das „neue Schaeffler“ unter den zwanzig größten Zulieferern der Welt.
Autozulieferer in der Krise: Wie schlimm ist es?
Vor allem in Europa hat die Nachfrage an Neuwagen in der laufenden Dekade stark nachgelassen. Hinzu kommt, dass der wichtige chinesische Markt mittlerweile einen großen Teil der Nachfrage über heimische Autohersteller deckt. Vielen etablierten Zulieferern geht damit Umsatzvolumen verloren.
Außerdem erfordert der technologische Wandel in der Fahrzeugtechnik hohe Investitionen in Forschung und Entwicklung. Wichtige Treiber sind hier die Antriebstechnik mit einem hohen Finanzbedarf für neue Produkte und Konzepte in den Bereichen E-Achse, Leistungselektronik, Zelltechnik und Batteriemanagement.
Auch die Entwicklung neuer Software- und Hardwareplattformen verschlingen größere Summen. Beispiele sind hier die Umstellung auf neue E/E-Architekturen, neuartige Sensoren und mehr Unterhaltungselektronik im Interieur.
Vor allem die großen deutschen Zulieferer reagieren auf den erhöhten Finanzbedarf mit einer Teilungsstrategie. In sogenannten carve-outs werden Unternehmensteile zunächst als Tochtergesellschaften selbstständig aufgestellt. Danach erfolgt entweder ein Börsengang, ein Verkauf an einen Investor oder die Beteiligung von Investoren.
Welche Automobilzulieferer gibt es in Deutschland?
Das Ranking der zehn größten Automobilzulieferer in Deutschland – nach Bosch und Conti folgt ZF Friedrichshafen auf Platz drei. Beheimatet sind viele der Unternehmen im Süden Deutschlands: In Baden-Württemberg haben die meisten großen Zulieferer ihren Hauptsitz, gefolgt von Automobilzulieferern in Bayern.
Rang
Unternehmen
Umsatz in Mio. € (2023)
1
Robert Bosch
56.167
3
ZF Friedrichshafen
42.897
5
Continental
41.421
26
Mahle
12.818
29
Schaeffler
12.025
37
Vitesco Technologies
9.233
43
Infineon
8.455
44
Brose
7.900
55
Eberspächer
6.349
62
Dräxlmaier
5.600
Wer liefert was bei den Automobilzulieferern? Beispiel: Der Audi A4
Zerlegt man das Auto in die unterschiedlichen Fahrzeugbereiche, lässt sich an einem Beispiel – nehmen wir den Audi A4 – gut erklären, welche Teile und Baugruppen von Zulieferern hergestellt werden. Diese Teile und Baugruppen sowie die Zulieferer sind nur beispielhaft ausgewählt – natürlich stecken noch viele weitere in dem Fahrzeug.
1. Fahrerassistenz und Sicherheit
Zur Fahrerassistenz und Sicherheit gehören auch die Bereiche Car-IT und Connectivity. Es geht also um das Unterstützen des Fahrers, Infotainment und Bedienung, Navigationssysteme und Telematik, das vernetzte Fahrzeug (Car-2-X) oder um Cloud Computing. Beim Thema Sicherheit spielen neben Fahrerassistenzsystemen auch Rückhaltesysteme und Airbags, Simulation und automatisiertes Fahren eine Rolle – auch wenn letzteres beim hier gewählten A4 noch keine Rolle spielt; sondern erst dann, wenn er nächstes Jahr neu aufgelegt erscheint.
Übersicht: Für diese Bereiche des Audi A4 stellen Automobilzulieferer Komponenten und Baugruppen zur Verfügung.
(Bild: Automobil Industrie/Audi)
Die Auflage von 2015 hat zum Beispiel ein Sicherheitssystem, dessen Frontkamera Valeo liefert. Verschiedene Systeme, zum Beispiel Spurwechsel- und Querverkehrsassistenten benötigen einen Radar, der von Bosch kommt.
2. Innenraum
Über die geschwungene Front der Instrumententafel von Magna verläuft ein Band mit integrierten Luftausströmern, das nur durch die Instrumente unterbrochen wird. Das Bauteil stammt von Dr. Schneider. An der Sitzanlage ist Lear beteiligt; Schock Metall liefert rollgeformte Spezialprofile und Führungssysteme für das Ablage- und Gepäckraumpaket, das es optional zu kaufen gibt.
3. Karosserie
Der A4 hat gegenüber seinem Vorgänger deutlich abgespeckt; auch, weil die vorderen Federbeindome hochintegrierte Aluminiumgussteile sind. Verstärkungen und Stanzteile liefert Magna. Strukturteile kommen unter anderem von Gestamp, TRW ( gehört seit Mai 2015 zu ZF Friedrichshafen) liefert wiederum Verschlussdeckel und Modulhalter.
4. Fahrwerk
Die Hinterachse des A4 kommt von Gestamp, die Radlager liefert LuK.
5. Infotainment und Elektronik
Zur Unterhaltung im Fond steht ein Tablet zur Wahl. Ein Tegra-40-Prozessor von Nvidia treibt das System an. Das Bordnetz für den A4 liefert Kromberg & Schubert.
6. Powertrain
Die Getriebesteuerung kommt von Continental. Wiederum Hirschvogel Automotive fertigt unter anderem Radnaben und Getriebewellen sowie für die Dieselaggregate Rails und Injektorkörper.
Wichtige Trends für die Automobilzulieferer
Die Zulieferer stellen sich zunehmend auf die Elektrifizierung der Mobilität sowie die Themen Konnektivität und autonomes Fahren ein. Den Großen gelingt dies unter anderem, indem sie ganze Geschäftsbereiche abspalten, die langfristig nicht mehr ins Portfolio passen, und dort zukaufen, wo Lücken im künftigen Angebot zu schließen sind.
Ein Beispiel ist das Joint Venture von Continental mit Osram, das für innovative Licht- und Lasertechnik für autonome Fahrzeuge stehen soll. Ziel ist, intelligente Licht- und Sensorsysteme für die Mobilität der Zukunft zu entwickeln. Sie sollen die Kommunikation der Robo-Autos (C2C) untereinander, aber auch mit anderen Verkehrsteilnehmern sicherstellen (C2X).
In den vergangenen drei Jahren lag die Anzahl der Übernahmen in der Mobilitätsbranche bei etwa 25 Unternehmen pro Monat. Das hat die Automobilberatung Berylls analysiert. Durch die Coronakrise ist die Zahl dieser Transaktionen um die Hälfe eingebrochen. Im nächsten halben Jahr wird sich das kaum ändern. Die Preise der Unternehmen sind gefallen; wer als Gesellschafter nicht verkaufen muss, wird dies kaum tun.
Die Mehrheit der Käufer bilden laut Berylls aktuell Finanzinvestoren, schließlich legen Unternehmen gerade ihren Fokus auf das Krisenmanagement. Insolvenzen oder Sanierungen treiben die Konsolidierung des Markts künftig stark voran. Und nicht zuletzt leiden auch junge Unternehmen und Start-ups, da Risikokapitalgeber vorsichtiger handeln.
Der Druck auf die Lieferanten seitens der Autohersteller, aber auch von den Systemlieferanten, bleibt auf einem hohen Niveau, die Schärfe im Umgang nimmt deutlich zu. Das sind Ergebnisse der Studie „Die Preissenkungs-Forderungen der Automobilhersteller“. Tier-1-Zulieferer verlangten im Jahr 2019 demnach im Schnitt vier Prozent Nachlass, insgesamt forderten Einkäufer 3,6 Prozent Rabatt. Um den Lieferanten zu drohen, setzen der Studie zufolge die meisten Unternehmen auf ein günstigeres Zweitangebot aus Fernost. Außerdem forderten Einkäufer gerne dazu auf, die Kalkulation zu präsentieren – ein sogenannter „Cost Break Down“.
Start-ups als Automobilzulieferer
Die Bedeutung kreativer Start-ups, die die künftige Mobilität maßgeblich mitprägen wollen, wächst. Ihr Umsatz in Euro mag weit unterhalb der Top-100-Schwelle von 2,6 Milliarden Euro liegen, ihr Einfluss in der Zuliefererindustrie nimmt gleichwohl sprunghaft zu. Die Top Ten der Silicon Valley Start-ups, wie Smartdrive, Greenroad, lytx, Inthinc, NuTonomy, Cruise etc., die für kamerabasierte Systeme, Fahreraufmerksamkeit und automatisiertes Fahren stehen, konnten bislang laut aktueller M&A-Studie von Berylls Strategy Advisors über 800 Millionen Euro an Geldern einsammeln. Die Top-15-Start-ups für Carsharing wurden mit rund 700 Millionen Euro gefördert.
In den vergangenen drei Jahren haben alleine die fünf großen deutschen Automobilzulieferer Bosch, Conti, ZF, Mahle und Schaeffler über 40 Unternehmen aus der Start-up- und Hightech-Szene übernommen oder sie mit Risikokapital gefüttert. Darunter sind Unternehmen wie Deep Map, Ceres Power, 2getthere, Xtronic, Nikola oder Here Technologies.
Jobs, Gehalt und Karriere in der Branche der Automobilzulieferer
Warum bei einem Automobilzulieferer arbeiten? Zulieferer spielen eine zunehmend wichtigere Rolle und gerade die Großen wie Bosch treten mit neuen Geschäftsmodellen – vor allem im Hinblick auf neue Mobilitätskonzepte – in Konkurrenz zu den Herstellern. Aber auch im Mittelstand spielen zahlreiche Automobilzulieferer in puncto Innovation ganz vorne mit. Ob als Ingenieur, Projektmanager oder Sales-Spezialist – die breite Palette der Arbeitgeber in der Zulieferbranche bietet Bewerbern viele Möglichkeiten, sich ihrer Qualifikation entsprechend einzubringen.
Das Jobportal Stepstone hat für Ingenieure der Fahreug- und Zulieferindustrie ein Bruttomediangehalt von 67.250 Euro ermittelt. Zum Vergleich: Das Ingenieurwesen hat in Deutschland ein Mediangehalt von 58.500 Euro. Beim Einkommen spielt natürlich die Berufserfahrung eine große Rolle. Wer mehr als elf Jahre in seinem Beruf tätig ist, bekommt etwa 14.000 Euro pro Jahr mehr als ein Berufeinsteiger. Mit Personalverantwortung sind es circa 6.000 Euro mehr im Jahr, als ohne Führungsaufgaben.
2. Unsere Mediathek: Studien und monatlich aktualisierte M&A-Transaktionen der Automobilzulieferer
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