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Zulieferer ZKW eröffnet Produktionswerk in Mexiko

Redakteur: Jens Scheiner

Im Rahmen eines Festakts am 12. Mai eröffnete die ZKW Holding das neue ZKW-Produktionswerk im mexikanischen Silao.

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Werkseröffnung in Silao/Mexiko (v.l.n.r.): Luis Quiroz (Director GTO Porto Interior), Friedrich Steinecker (WKO Außenhandelsdelegierter), Juan Antonio Morales Maciel (Bürgermeister Silao), Armin Schaller (Geschäftsführer ZKW Holding), Miguel Marquez Marquez (Gouverneur Guanajuato), Oliver Schubert (CEO ZKW Group), Eva Hager (österreichische Botschafterin), Guillermo Romero Pacheco (Wirtschafts-sekretär) und Alfred Macher (ZKW Werksleiter).
Werkseröffnung in Silao/Mexiko (v.l.n.r.): Luis Quiroz (Director GTO Porto Interior), Friedrich Steinecker (WKO Außenhandelsdelegierter), Juan Antonio Morales Maciel (Bürgermeister Silao), Armin Schaller (Geschäftsführer ZKW Holding), Miguel Marquez Marquez (Gouverneur Guanajuato), Oliver Schubert (CEO ZKW Group), Eva Hager (österreichische Botschafterin), Guillermo Romero Pacheco (Wirtschafts-sekretär) und Alfred Macher (ZKW Werksleiter).
(Foto: ZKW)

Zukünftig fertigt der Zulieferer hier Hauptscheinwerfer für Premium-Automobilhersteller im gesamten NAFTA-Raum. Dafür plant das Unternehmen bis 2018 etwa 320 Arbeitsplätze in der Region zu schaffen. Der Neubau auf dem 116.700 Quadratmeter großen Grundstück umfasst eine Fertigungshalle mit 21.900 Quadratmetern Fläche sowie Büros mit modernen Arbeitsplätzen. Ausgestattet wird Das Werk wird nach eigenen Angaben mit innovativen Technologien zur Herstellung von Automotive-Lichtsystemen ausgestattet. So kommen zukünftig Kunststoff-Spritzguss-Maschinen, Hard-Coating-Anlagen zur Beschichtung von Kunststoff-Streuscheiben, Bedampfungsanlagen zur Metallisierung von Reflektoren, Lackieranlagen und Montagebänder zur Komplettierung der Produkte zum Einsatz. Die Vorserienproduktion von Premium-Hauptscheinwerfern hat bereits begonnen. Bis 2019 soll die volle Produktionskapazität von rund 700.000 Scheinwerfern erreicht werden. „Die Investition für die jetzige Baustufe von zirka 70 Millionen US-Dollar ist geschafft. Der geplante Jahresumsatz des Werks wird bis 2019 auf rund 86,5 Millionen Dollar ansteigen“, erklärt Schubert.

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