Kooperation bei Trendthemen ASAP und Fka arbeiten zusammen

Redakteur: Tanja Schmitt

Die beiden Entwicklungsdienstleister ASAP und Fka arbeiten künftig im Bereich E-Mobilität, Fahrerassistenzsysteme und vernetzte Autos zusammen.

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Der Hauptsitz der ASAP-Gruppe bei Ingolstadt.
Der Hauptsitz der ASAP-Gruppe bei Ingolstadt.
(Bild: Klaus J.A. Mellenthin/ASAP)

ASAP und Fka wollen gemeinsam die Themen Elektromobilität, Fahrerassistenzsysteme, autonomes Fahren und Konnektivität angehen. Dazu haben die beiden Entwicklungsdienstleister einen Kooperationsvertrag unterschrieben. Künftig soll es gemeinsame Forschungs-, Vorentwicklungs- und Serienentwicklungsprojekte geben.

Ein weiteres Ziel der Kooperation: Erprobungs- und Vertriebskapazitäten, Prüfstands-Infrastrukturen und das Netzwerk zu erweitern – sowie neue Kunden zu gewinnen.

Über Fka

Das Fka ist ein Spin-off des Instituts für Kraftfahrzeugwesen der RWTH Aachen. Der Entwicklungsdienstleister beschäftigt eigenen Angaben zufolge 160 Mitarbeiter und deckt ein breites Portfolio ab, das von der Beratung und Konzeption über die Simulation und Konstruktion bis hin zum Prototypenbau und zur experimentellen Erprobung reicht.

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