Jörg Ohlsen, Geschäftsführer der EDAG Group, über die Herauslösung der FFT als Tochter der EDAG, das internationale Geschäft, die Themen Elektromobilität, Leichtbau und Connectivity sowie den Wettbewerb um die besten Köpfe.
Obwohl der Pariser Autosalon zu den wichtigsten Messen der Automobilbranche zählt, bleiben viele Hersteller der Veranstaltung fern. Alle anderen stellten ihre Neuheiten vor – die oft elektrisch angetrieben sind oder an frühere Zeiten erinnern sollen.
Der Porsche Boxster bleibt sich auch in seiner dritten Modellgeneration treu. Äußerlich gibt es kaum Unterschiede zum Vorgänger. Dafür hat sich bei Technik und Werkstoffen viel getan.
Heute sind es fröhliche Freizeitgefährte wie der Citroen E-Méhari und der VW Beetle Dune, die ein Grinsen ins Gesicht aller Sonnenhungrigen zaubern. Tatsächlich avancierten die Strandautos aber schon in den 1950er Jahren zum Accessoire der Surfer und der High Society.
Er hat sich gegen 23 Mitbewerber durchgesetzt und darf sich nun „König der Kleinwagen“ nennen: Der Audi A1 Sportback. Im Vergleichstest der ZF Friedrichshafen AG und der Zeitschrift „Auto Test“ überzeugte er die Jury in allen fünf Kategorien.
In der Oberklasse sind Head-up-Displays schon lange etabliert. Die Verantwortlichen der Business Unit Instrumentation & Driver HMI von Continental wollen diesen Trend nun auch in den Volumen-Modellen fortsetzen
Ein viertel Jahrhundert Firmenchronik in der Automobilindustrie scheint zunächst nichts Besonderes zu sein. Doch in den 25 Jahren, die Hyundai auf dem deutschen Markt präsent ist, war die inzwischen größte asiatische Importmarke mit koreanischen Wurzeln bemerkenswert erfolgreich.
Lancia und Saab entwickelten gemeinsam die Modelle Thema und 9000. Dann sprangen noch Alfa Romeo (164) und Fiat (Croma) auf die Entwicklung im Expresstempo, die unter der internen Bezeichnung „Tipo 4“ als Beispiel für geglückte Kooperationen Geschichte schrieb.