Der europäische Aluminiumkonzern Hydro hat mit dem Bau einer neuen Produktionslinie für leichte Karosseriebleche in seinem Werk in Grevenbroich begonnen. Die 130-Millionen-Euro-Investition steigert die Kapazität von zurzeit 50.000 auf 200.000 Tonnen pro Jahr.
Die Automobilfabrik der Zukunft – wie wird sie aussehen? Werden Roboterschwärme Autos montieren, geführt von gigantischen Datenspeichern in der Cloud? Nein, so krass wird der Wandel nicht ausfallen – zumindest nicht in den nächsten zehn Jahren. Davon ist man bei Audi überzeugt. Dennoch, es wird sich vieles verändern und die Zukunft hat bereits begonnen.
Ferrari-Sportwagen bleiben eine gute Geldanlage. Von den zehn teuersten Oldtimern 2012 kamen sechs aus Maranello. Den höchsten Auktionserlös erzielte im vergangenen Jahr aber ein deutsches Auto.
Beim Wiener Motorensymposium 2017 stand die Vielfalt der Antriebe im Mittelpunkt. Volkswagen etwa sieht eine Zukunft für den Verbrennungsmotor – wobei die Variantenvielfalt der aufwendigen Optimierung zum Opfer fällt.
Das weltweit erste 9-Gang-Automatgetriebe, Leichtbau-Konzepte im Fahrwerk und ein adaptives Dämpfungssystem für die Hinterachse sind die Schwerpunkte des Automobilzulieferkonzerns ZF Friedrichshafen auf der NAIAS (North American International Auto Show) vom 14. bis 27. Januar 2013 in Detroit.
Was tun Haifischschuppen auf der Motorhaube? Sie sparen Kraftstoff. Der Werkzeug- und Anlagenspezialist Frimo zeigte auf der Messe „Composites Europe 2013“ in Stuttgart weltweit erstmalig Karosseriekomponenten aus PUR-Composites mit Haihaut-Effekt.
Hydro und die Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen aus Aachen entwickelten eine Karosserie ganz aus Aluminium, die insbesondere für Elektrofahrzeuge gedacht ist.
Jörg Ohlsen, Geschäftsführer der EDAG Group, über die Herauslösung der FFT als Tochter der EDAG, das internationale Geschäft, die Themen Elektromobilität, Leichtbau und Connectivity sowie den Wettbewerb um die besten Köpfe.
Kaum ein Sportwagen profitiert so stark von der jahrelangen Entwicklungsarbeit im Motorsport wie der Porsche GT3 RS. Wir stellen den Supersportler neben seinen Bruder aus dem Motorsport und untersuchen, wer aus der Synergie den größten Nutzen zieht.
Ein neues Leichtbau-Material senkt das Gewicht der Heckschürze des Porsche 911 GT3 RS um rund 23 Prozent. Die Entwicklung dahinter: ein PUR-Elastomer mit Mikroglashohlkugeln als Füllstoff.