Das Joint Venture von ElringKlinger und Plastic Omnium hat einen Großserienauftrag über Bipolarplatten erhalten. Die Produktion soll 2026 in einem neuen Werk starten.
Der Münchner Autobauer will bis 2030 rund eine Milliarde Euro in die Entwicklung seines kommenden E-Antriebs sowie den entsprechenden Fertigungsausbau stecken. Das Werk Steyr bekommt zwei neue Montagelinien.
Aktuell lohnt sich der E-Antrieb im Hinblick auf die Betriebskosten vor allem für Kleinwagen und Business-Limousinen mit eher geringen Reichweiten. In den kommenden Jahren werden auch andere Segmente attraktiv.
Wie managen Automobilhersteller den Wandel und bleiben künftig erfolgreich? Jochen Bechtold, Managing Director Capgemini Engineering,
beschreibt einige Ansätze.
Bei der Technik übernimmt die neue Mittelklasse-Limousine einiges von der S-Klasse. Optisch und im Fahrverhalten soll die C-Klasse jedoch deutlich dynamischer sein.
Nächstes Jahr bringt Kia die zweite Generation des Niro auf dem Markt. In Seoul feiert die Neuauflage Premiere. Highlights sind eine bulligere Optik und ein digitales Cockpit.
Der Anbieter von Simulationswerkzeugen gründet eine Tochtergesellschaft in Indien. Von Bangalore aus sollen die Kunden in der Region nun intensiver betreut werden.
Bosch baut seinen Geschäftsbereich mit Halbleitern aus. Bosch-Chef Stefan Hartung will damit vor allem „mehr denn je Chips für den spezifischen Bedarf der europäischen Industrie“ fertigen.