Dura Automotive Systems hat bekannt gegeben, dass das zuständige amerikanische Konkursgericht den Sanierungsplan und damit den Austieg aus dem Insolvenzverfahren gebilligt habe.
Der Sportwagenhersteller Wiesmann ist nach der Insolvenz 2013 mit neuen Investoren und neuer Spitze zurück. Die V8-Motoren bezieht man dabei weiter von BMW. Hierzu wurde ein neuer Vertrag vereinbart.
Auf dem 4. Facton-Kongress „Neue Qualität oder alte Verhaltensmuster? – Hersteller und Zulieferer als Schicksalsgemeinschaft“ trafen sich OEMs und Zulieferer um die Situation nach der Krise zu beleuchten.
Der US-Automobilzulieferer JD Norman Industries wird ab 2018 die insolvente Rege Motorenteile übernehmen. Der Investor will sowohl die drei Standorte als auch die rund 1.000 Mitarbeiter erhalten.
Das spektakuläre Projekt von „Better Place“, mit Wechselbatterien die Reichweitenproblematik der Elektrofahrzeuge auf revolutionäre Weise zu lösen, endete 2013 in der Insolvenz. Die Idee dahinter lebt weiter – in einem Roller aus Taiwan.
Der Faurecia-Konzern übernimmt den insolventen Automobilzulieferer Plastal. Die Franzosen wollen alle sechs Standorte erhalten und auf Kündigungen verzichten. Dies teilte Insolvenzverwalter Siegfried Beck am Mittwoch in Nürnberg mit. Die deutsche Plastal GmbH mit Sitz im fränkischen Weißenburg produziert Stoßfänger und Armaturenteile.
Nach vier Monaten hat der Automobilzuliefer ae group sein Insolvenzverfahren erfolgreich abgeschlossen. Elf Banken haben auf Forderungen in Höhe von 50 Millonen Euro verzichtet.
Der japanische Mischkonzern Nisshinbo Holdings hat die TMD Friction Group gekauft. Damit entsteht der weltweit größte Hersteller von Bremsbelägen für die Automobilindustrie mit einem Gesamtumsatz von über einer Milliarde Euro und weltweit mehr als 6.000 Mitarbeitern.
Vergangenen Montag hat Isringhausen die GMA Gustav Meyer Stanztechnik übernommen. Insbesondere für die deutsche Gesellschaft der GMA, die Anfang 2017 Insolvenz anmeldete, könnte dies künftig von immenser Bedeutung sein.